Abo
  • Services:

Gamescom 2010 um Online- und Browsergames erweitert

Veranstalter Koelnmesse erweitert Angebot um Onlinespiele-Themenwelt

Die Veranstalter der Kölner Gamescom 2010 erweitern das Messeangebot um eine eigene Themenwelt mit Online- und Browsergames. Das soll offenbar auch dazu beitragen, dass Fachaussteller und -besucher der GC Online in Leipzig abschwören.

Artikel veröffentlicht am ,
Gamescom 2010 um Online- und Browsergames erweitert

Als wichtigste deutsche Spielemesse gilt die Gamescom bereits - der einzige ernsthafte Wettbewerber ist, in Nachfolge der Games Convention, die GC Online in Leipzig. Nun macht die Gamescom auch dieser Veranstaltung direkte Konkurrenz: Während der Ausgabe der Messe von 2010, die vom 18. bis 22. August 2010 in Köln stattfindet, wird es eine eigene Themenwelt für Online- und Browsergames geben. Damit soll das Marktsegment eine eigene attraktive und integrierte Plattform erhalten, um sich dem internationalen Publikum und den Medien zu präsentieren. Wichtige Branchenunternehmen, darunter Bigpoint, haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Olaf Wolters, Geschäftsführer des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) e. V., begrüßt den neuen Schwerpunkt: "In diesem Jahr dreht sich in unserer Branche vieles um Internet und Online. Mit der neuen Themenwelt Online - und Browsergames auf der diesjährigen Gamescom wollen wir dieser Entwicklung Rechnung tragen."

Auch bei der parallel zur Gamescom stattfindenden Game Developers Conference Europe ist dem Marktsegment ein eigener Tag gewidmet: Am Dienstag (17. August 2010) stehen Onlinespiele im Fokus. Neben Keynotes können Aussteller und Teilnehmer der GDCE auch Pressekonferenzen und Vorführungen abhalten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,49€
  2. 13,49€
  3. 34,99€ (erscheint am 15.02.)

Free Mind 18. Feb 2010

hm, keine ahnung, in leipzig war ich net - kann also nicht vergleichen. die berichte von...

Chris Baier 15. Feb 2010

Das wurde auch langsam mal Zeit. Die Entwicklung ist bereits seid einiger Zeit im "Trend...

falsch 17. Jan 2010

Nicht Köln, die Messe Köln und das Land NRW. So ist das normativ fast richtig. Aber alle...

Hotohori 16. Jan 2010

Dito. Ich hab mir zwar schon überlegt dieses Jahr hin zu gehen, aber nach der Aktion...

^Andreas... 15. Jan 2010

http://www.meikathon.net/roflmao/facepalm4.jpg


Folgen Sie uns
       


Nubia X - Hands on (CES 2019)

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

Nubia X - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion
  2. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  3. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant

People Mover: Rollende Kisten ohne Fahrer
People Mover
Rollende Kisten ohne Fahrer

CES 2019 Autonome People Mover sind ein Trend auf den Messeständen der Mobilitätsanbieter in Las Vegas. Neue Sensor-Generationen senken die Kosten und vereinfachen die Fertigung der Shuttlebusse ohne Fahrer.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Mobilität Überrollt von Autos
  2. Streaming-Lautsprecher Google Assistant für ältere Sonos-Modelle geplant
  3. Dell Latitude 7400 im Hands on Starkes Business-2-in-1 mit knackigem Preis

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /