Abo
  • Services:

Radeon HD 5670: DirectX-11 unter 100 Euro

AMDs Referenzdesign sieht je einen Port für VGA, DVI und HDMI vor, die Kartenhersteller können aber auch andere Kombinationen verbauen. Hier ergeben sich Differenzierungsmöglichkeiten, insbesondere scheint eine Karte mit drei HDMI-Ports, die noch problemlos auf das Slotblech passen, recht interessant. HDMI beherrscht jeder aktuelle Monitor, die Eyefinity-Karten mit sechs Ports sprechen jedoch nur Mini-Displayport an. Dafür kann sich der Anwender entweder einen der raren DP-Monitore zulegen oder recht teure Adapter für DVI oder HDMI kaufen.

Konkurrent: Geforce GT 240

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

AMDs eigene Tests im Vergleich zu GT 240 mit 512 MByte
AMDs eigene Tests im Vergleich zu GT 240 mit 512 MByte
Als direkten Gegner für die 5670 hat AMD die GT 240 vorgesehen. In seinen eigenen Benchmarks vergleicht AMD dabei aber stets eine 5670 mit 1 GByte mit einer GT 240 mit 512 MByte, so dass diese Werte fragwürdig sind. Immerhin geben sie die Tendenz wieder, dass die neue Karte bei mittleren Details bis 1.920 x 1.080 noch spielbare Bildraten über 30 fps erzeugen dürfte. Eigene Messungen von Golem.de waren diesmal nicht möglich, da AMD die 5670 erst während der CES zur Verfügung stellte.

Nach der Papierform erscheint die 5670 aber dennoch interessant, vor allem wegen der Unterstützung von drei Monitoren, die für so wenig Geld und Leistungsaufnahme noch nicht zu haben war. Auch wenn die Spieleleistung für gegenwärtige Titel noch ausreichen mag, so sind ambitionierte Spieler aber dennoch mit einer größeren Karte besser beraten: Die Entwickler fangen gerade erst an, die Funktionen von DirectX-11 auszureizen. Das Demo "Heaven" fällt beispielsweise beim Zuschalten aller Optionen wie Tesselation auch auf der 600-Euro-Karte 5970 auf unter 60 Bilder pro Sekunde.

Für gelegentliches Spielen, Videobeschleunigung und das Ausprobieren von DirectX-11-Titeln - etwa in Form von Downloaddemos - reichen aber erfahrungsgemäß auch Karten der 100-Euro-Klasse.

 Radeon HD 5670: DirectX-11 unter 100 Euro
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Top-Angebote
  1. (reduzierte Grafikkarten, Monitore, Gehäuse und mehr)
  2. 129€ (Bestpreis!)

lolohk 24. Jan 2010

lolocopter

Treadmill 15. Jan 2010

Hier mal der Link, damit sich andere das Suchen ersparen ;) http://www.tomshardware.com...

fwe 15. Jan 2010

Karten mit Lüfter existieren für mich eigentlich nicht.

Treadmill 15. Jan 2010

Also ich weiss ja nicht, mit NVIDIA Karten lebt es sich doch irgendwie leichter unter Linux.

Werni 14. Jan 2010

Also bei mir wars ne Radeon 4650 AGP - obs die 5670 als AGP geben wird, ist mir nicht...


Folgen Sie uns
       


Golem.de besucht Pininfarina (Reportage)

Golem.de hat bei Pininfarina in Turin hinter die Kulissen geschaut und sich mit den Designern des Elektrosportwagens PF0 unterhalten.

Golem.de besucht Pininfarina (Reportage) Video aufrufen
Smartphone-Kaufberatung: Viel Smartphone für wenig Geld
Smartphone-Kaufberatung
Viel Smartphone für wenig Geld

Auch zum diesjährigen Weihnachtsfest verschenken sicher viele Menschen Smartphones - oder wünschen sich selbst eins. Der Markt ist so groß wie unüberschaubar. Wir haben 2018 viele getestet und geben Empfehlungen für Geräte unter 300 Euro.
Von Tobias Költzsch

  1. Vivo Nex Dual Screen Vivo stellt Smartphone mit zwei Displays vor
  2. Smartphone-Kaufberatung Mehr Smartphone für mehr Geld
  3. CDU-Generalsekretärin Alle Behördengänge sollen am Smartphone erfolgen können

Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
Gaming-Tastaturen im Test
Neue Switches für Gamer und Tipper

Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
  2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
  3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

    •  /