Abo
  • Services:

Gerangel um Aufträge für ersten großen LTE-Netzaufbau

Nokia Siemens Networks bootet Huawei aus

Der skandinavische Mobilfunkbetreiber Teliasonera hat sich bei der weltweit ersten großen 4G-Netzwerk-Ausschreibung gegen Huawei und für Nokia Siemens Networks entschieden. Auch Ericsson hat einen Zuschlag für das superschnelle mobile Datennetzwerk erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Gerangel um Aufträge für ersten großen LTE-Netzaufbau

2010 plant der Telekommunikationskonzern Teliasonera, in den 25 größten Städten in Schweden und den vier größten Städten Norwegens LTE kommerziell anzubieten. Das gab der Ausrüster Ericsson bekannt. Bisher hatte der Betreiber den Mobilfunk der vierten Generation nur für die Metropolen angekündigt.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Stuttgart
  2. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, St. Wendel

Ericsson wird hierzu LTE-Funkzugangstechnik sowie als alleiniger Ausrüster das gemeinsame Vermittlungsnetz für die nordeuropäischen und baltischen Länder liefern. Ericsson ist zudem kommerzieller Ausrüster für drei weitere 4G-Netzbetreiber weltweit: Verizon Wireless und MetroPCS in den USA sowie NTT Docomo in Japan.

Wettbewerbsfähiges Angebot

Das Funknetzwerk stellt Ericsson zusammen mit dem Konkurrenten Nokia Siemens Networks auf. Bisher war noch der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei am 4G-Aufbau beteiligt, der sich ebenfalls für den Hauptauftrag beworben hatte. Hier setzte sich aber das finnisch-deutsche Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks durch. "Huawei wird den Aufbau des 4G-Netzwerkes in Oslo abschließen", erklärte Teliasonera. Huawei ist für seine aggressiven Preise bekannt, doch der Konkurrent war offenbar noch günstiger. Lars Klasson, Senior Vice President bei Teliasonera, sagte: "Wir haben uns entschieden, dass Nokia Siemens Networks das 4G-Funknetz von Teliasonera in Schweden und Norwegen liefert. Ausschlaggebend waren die hohe Qualität in Technik und das wettbewerbsfähige Angebot."

Nokia Siemens Networks hatte zuletzt Marktanteile eingebüßt und war nach Angaben der Marktforscher von Dell'Oro im dritten Quartal 2009 hinter Huawei zurückgefallen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. (-79%) 5,99€
  3. 59,99€

loler 14. Jan 2010

mein Kollege arbeitet bei einer Firma die das Netz einer Stadt betreut, er hat erzählt...

Sigahasser 14. Jan 2010

siga bist du das? Such dir endlich nen job!

antares 14. Jan 2010

Ich habe hier 7 Huawei Modems, die sich in den letzten jahren angesammelt haben, und ich...

antares 14. Jan 2010

als ich noch beim bund war, habe ich jede woche ca 2500 km hinter mich gebracht. das und...

loler 14. Jan 2010

Huawei privat oder staatlich? *Verschwörungstheorie bastel*


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Far Cry 5 im Test: Schöne Welt voller Spinner
Far Cry 5 im Test
Schöne Welt voller Spinner

Der Messias von Montana trägt Pornobrille und hat eine Privatarmee - aber nicht mit uns gerechnet: In Far Cry 5 kämpfen wir auf Bergwiesen und in Bauernhöfen gegen seine Anhänger. Das macht dank einiger Serienänderungen zwar Spaß, dennoch verschenkt das Actionspiel von Ubisoft viel Potenzial.
Von Peter Steinlechner

  1. Far Cry 5 Offenbar Denuvo 5 und zwei weitere Schutzsysteme geknackt
  2. Ubisoft Far Cry 5 schafft Serienrekord und Spieler werfen Schaufeln
  3. Ubisoft Far Cry 5 erlaubt Kartenbau mit Fremdinhalten

Virgin Galactic: Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle
Virgin Galactic
Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle

Die Entwicklung des Raketenflugzeugs für Touristenflüge in den Weltraum hat schon vier Menschenleben gekostet. Vergangenen Donnerstag hat Virgin Galactic die Tests mit Raketentriebwerk wieder aufgenommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


      •  /