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LPD - neue Displaytechnik von Prysm

Displaytechnik für große Displays mit geringem Stromverbrauch

Das US-Start-up Prysm hat eine neue Displaytechnik angekündigt, Laser Phosphor Display (LPD) genannt. Damit sollen sich großformatige Displays mit geringem Stromverbrauch und hoher Bildqualität bauen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Prysms LPD-Technik nutzt eine Laserengine, um ein Bündel modulierter Laserstrahlen auf einen Phosphorbildschirm zu werfen. Dabei kommen Laserdioden zum Einsatz, wie sie auch in optischen Laufwerken genutzt werden. Kleine Spiegel verteilen die Laserstahlen über den gesamten Bildschirm. Dabei wird der Laser in seiner Intensität variiert und auch abgeschaltet, um unterschiedliche Helligkeiten im Bild zu erzeugen.

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Der Phosphorbildschirm besteht aus einem Gatter von Phosphoren, das in einer stabilen Struktur aus Glas und Polymeren eingebettet ist. Diese Phosohoranhäufungen emittieren rotes, grünes oder blaues Licht und sollen schnell auf den Laser reagieren.

Rund vier Jahre hat das Unternehmen mit mittlerweile 100 Beschäftigten an der Technik gearbeitet. Die resultierende Technik soll rund 75 Prozent weniger Strom benötigen als andere Displaytechnologien, konkrete Zahlen nannte Prysm aber nicht. Entsprechende Displays sind beispielsweise für Außenwerbung oder als Hintergrund in Theatern beziehungsweise als Videoleinwand in Stadien gedacht und sollen sich durch lange Lebensdauer und eine gut sichtbare Darstellung auszeichnen. Zudem lassen sich damit Displays in beliebiger Form und Größe produzieren, so das Unternehmen.

Prysm will seine LPD-Displays auf der ISE 2010 Anfang Februar 2010 in Amsterdam zeigen. Wann die ersten Geräte auf den Markt kommen, ist nicht klar.



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spanther 14. Jan 2010

Kann ich nicht sagen, ob eines oder beides auf dich zutrifft :)

spanther 14. Jan 2010

Na ich meine das so. Bei einer Bremsleitung kannst du ja oft überprüfen lassen und du...

spanther 14. Jan 2010

Handtaschen Laser Beamer! :) lol

Cavvat 14. Jan 2010

Das siehst du falsch


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