Trackpad des Macbooks zum Grafiktablet machen
Inklet(öffnet im neuen Fenster) verschwindet nach der Installation in die Menüleiste des Betriebssystems. Über eine Tastenkombination wird das Programm aktiv. Die Eingabefläche des Mac-Trackpads ist im Gegensatz zu einem normalen Grafiktablet sehr klein.
Der aktive Eingabebereich am Bildschirm wird mit Hilfe eines skalierbaren und verschiebbaren Rechtecks umrissen. Die Präzision wäre dahin, wenn die Eingabefläche den gesamten Bildschirm repräsentieren würde. Deshalb wendet der Hersteller diesen Kunstgriff an.
Inklet funktioniert sowohl als Grafik-Eingabefunktion als auch für die Handschrifterkennung, die in Mac OS X eingebaut ist. Das Programm funktioniert nur mit Macbooks mit Multi-Touch-Trackpads und läuft ausschließlich unter Mac OS X 10.6 alias Snow Leopard.
Ten One Design verkauft auch Eingabestifte mit einer speziellen schwammartigen Spitze, mit der die Touchpads der Macbooks und die Touchscreens der iPhones und des iPod touch bedient werden können. Sie simulieren den Hautkontakt, über den die Trackpads normalerweise reagieren. Die Stifte (Pogo Sketch) kosten rund 15 US-Dollar und für das Programm Inklet fallen noch einmal rund 25 US-Dollar an.
Gegenüber einem kleinen Grafiktablet wie beispielsweise dem Wacom Bamboo Pen ist das recht viel. Das Wacom Bamboo Pen kostet im Handel rund 55 Euro. Dafür muss der mobile Benutzer allerdings zusätzliche Hardware herumschleppen und auch eine freie Fläche finden, auf der das Tablett platziert werden kann.
Eine kostenlose Testversion(öffnet im neuen Fenster) von Inklet bietet Ten One Design zum Ausprobieren an.
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