Open Source Business Foundation gründet neue Projektgruppe

Personalzertifizierung soll Qualitätsstandards vereinen

Mit der neu gegründeten Projektgruppe Personalzertifizierung will die Open Source Business Foundation e. V. den zahlreichen Zertifizierungsanbietern in Deutschland eine gemeinsame Plattform bieten und den Austausch untereinander fördern.

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Zusätzlich sollen allgemeingültige Qualitätsstandards für Zertifizierungsprogramme sowie neue Personalzertifizierungen für IT-Fachkräfte im Open-Source-Bereich erarbeitet werden. Die Leitung der Gruppe übernimmt der Geschäftsführer des Linux Professional Institute Central Europe (LPICE) Klaus Behrla, der auch Ansprechpartner ist.

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Behrla strebt über die neue Projektgruppe nach eigener Aussage auch "die Einrichtung einer Art Dachorganisation, vergleichbar dem US-amerikanischen Institute for Credentialing Excellence (ICE)", an. Interessierte Zertifizierungsanbieter und Unternehmen sind eingeladen, an der Arbeit der neuen Projektgruppe der Open Source Business Foundation (OSFB) teilzunehmen.

Das OSBF ist ein europäisches Netzwerk aus Unternehmen, Institutionen und Personen, deren gemeinsames Interesse in Open-Source-Entwicklungs- und Businessmodellen liegt. Laut eigenen Angaben ist das Besondere an der OSBF ihre Businessperspektive. Bei der OSBF stehe immer der geschäftliche Nutzen von Open-Source-Software im Vordergrund.

Das LPI bietet distributionsunabhängige Linux-Zertifizierungen an. Das LPICE ist für die Länder Belgien, Deutschland, Luxemburg, die Niederlande, Österreich sowie die Schweiz zuständig. Entstanden ist das LPICE durch die Arbeit der Open Source Certification GmbH, die wiederum vom Management des ehemaligen LPI German gegründet wurde.

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