Abo
  • Services:

Amarok 2.2.2 Maya Gold mit Moodbar

Bugfixes stabilisieren aktuelle Version des Musikplayers

In Amarok 2.2.2 sind zahlreiche Reparaturen eingeflossen, die vor allem für Stabilität sorgen sollen. Zusätzlich haben die Entwickler die Moodbar-Funktion reaktiviert und den Zugriff auf den Liedtext-Editor vereinfacht.

Artikel veröffentlicht am ,
Amarok 2.2.2 Maya Gold mit Moodbar

Die Moodbar-Funktion hatte ihren letzten Auftritt in Version 1.4, nun haben die Entwickler die Stimmungsanalyse wieder reaktiviert. Das separate Programm Moodbar stellt dazu für jedes Lied per Algorithmus einzelne Sequenzen farblich optisch dar. Eine Wikiseite erklärt, wie die Funktion eingerichtet werden kann.

Stellenmarkt
  1. Controlware GmbH, Ingolstadt
  2. Wüstenrot & Württembergische AG, Ludwigsburg

Ab sofort können die Labels wieder personalisiert und Liedtexte per Mausklick und F2-Taste im Editor einfacher korrigiert werden als zuvor. Zusätzlich kann die Schriftart der Liedtextdarstellung verändert werden. Mit Beats-per-Minute bekommen Musikstücke eine neue Etikettierung und die entsprechende Sortiermöglichkeit.

Amarok wurde auch für Podcasts optimiert. Sofern die Quelle diese Funktion unterstützt, können Podcast-Informationen auch aus HTML-Seiten angezeigt werden, Aboinformationen können auch in Outline Processor Markup Language (OPML) vorliegen. Der Speicherverbrauch wurde so optimiert, dass nur noch vier Podcasts gleichzeitig heruntergeladen werden können und die Aktualisierung der Konfigurationsdatei besser abgestimmt wird.

Die aktuelle Version basiert auf der KDE SC in der Version 4.3.x und Qt 4.5 und liegt als Quellcode auf der Downloadseite des Projekts bereit. Die dort angebotenen Binärpakete wurden teils noch nicht auf die neue Version aktualisiert. Für einzelne Linux-Distributionen liegen Anleitungen vor, wie die aktuelle Version installiert werden kann. Für Mac OS X und Windows liegen bislang entweder instabile oder veraltete Versionen vor.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 915€ + Versand
  2. ab 399€
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

taudorinon 15. Jan 2010

Ansicht - kleine Werkzeugleiste und schon gibt's mehr Platz.

Steffen - mein... 14. Jan 2010

Geht bei dir die Moodbar? Ich suche noch eine Lösung...

Ano Nymus 14. Jan 2010

Wem Amarok zu aufgeplustert ist, der sollte eventuell mal den Music-Player-Daemon...

Odol 12. Jan 2010

Ich weiß ja nicht was für Restriktionen man bei dir auf der Arbeit (oder du dir daheim...

modularschrott 12. Jan 2010

Weil beim ersten Starten (darum ging es ja) die ganzen KDE Bibliotheken geladen und...


Folgen Sie uns
       


ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018)

Das Axon 9 Pro ist ZTEs erstes Smartphone nach der Beinahe-Pleite. In einem ersten Hands on hat uns das Gerät gut gefallen - besonders bei dem Preis von 650 Euro.

ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

    •  /