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Amarok 2.2.2 Maya Gold mit Moodbar

Bugfixes stabilisieren aktuelle Version des Musikplayers. In Amarok 2.2.2 sind zahlreiche Reparaturen eingeflossen, die vor allem für Stabilität sorgen sollen. Zusätzlich haben die Entwickler die Moodbar-Funktion reaktiviert und den Zugriff auf den Liedtext-Editor vereinfacht.
/ Jörg Thoma
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Die Moodbar-Funktion hatte ihren letzten Auftritt in Version 1.4, nun haben die Entwickler die Stimmungsanalyse wieder reaktiviert. Das separate Programm Moodbar stellt dazu für jedes Lied per Algorithmus einzelne Sequenzen farblich optisch dar. Eine Wikiseite(öffnet im neuen Fenster) erklärt, wie die Funktion eingerichtet werden kann.

Ab sofort können die Labels wieder personalisiert und Liedtexte per Mausklick und F2-Taste im Editor einfacher korrigiert werden als zuvor. Zusätzlich kann die Schriftart der Liedtextdarstellung verändert werden. Mit Beats-per-Minute bekommen Musikstücke eine neue Etikettierung und die entsprechende Sortiermöglichkeit.

Amarok wurde auch für Podcasts optimiert. Sofern die Quelle diese Funktion unterstützt, können Podcast-Informationen auch aus HTML-Seiten angezeigt werden, Aboinformationen können auch in Outline Processor Markup Language (OPML) vorliegen. Der Speicherverbrauch wurde so optimiert, dass nur noch vier Podcasts gleichzeitig heruntergeladen werden können und die Aktualisierung der Konfigurationsdatei besser abgestimmt wird.

Die aktuelle Version basiert auf der KDE SC in der Version 4.3.x und Qt 4.5 und liegt als Quellcode auf der Downloadseite des Projekts bereit(öffnet im neuen Fenster). Die dort angebotenen Binärpakete wurden teils noch nicht auf die neue Version aktualisiert. Für einzelne Linux-Distributionen liegen Anleitungen vor, wie die aktuelle Version installiert werden kann. Für Mac OS X und Windows liegen bislang entweder instabile oder veraltete Versionen vor.


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