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Microsoft erlaubt Vermietung von Windows und Office

Neue Rental-Rights-Lizenzen kosten extra

Bisher haben alle Microsoft-Lizenzverträge das Vermieten, Verleasen und Verleihen von Microsofts Softwareprodukten untersagt. Zum 1. Januar 2010 hat sich das geändert, nun bietet Microsoft weltweit sogenannte Rental-Rights-Lizenzen an.

Artikel veröffentlicht am ,

Bislang haben es Microsofts Lizenzen untersagt, Hardware zusammen mit Microsoft-Software in Form von Leasing anzubieten, wie es in Internetcafés, Hotels, Flughafenkiosken, Business Service Centern und Leasingunternehmen für Büroeinrichtungen der Fall ist. Solche Angebote, so Microsoft, standen bislang "im Widerspruch zu den Microsoft-Lizenzbedingungen".

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Mit den zum 1. Januar 2010 eingeführten Rental-Rights-Lizenzen ändert sich das, denn die neuen Lizenzen erlauben explizit das Leasen, Vermieten und Outsourcen von Microsoft-Software. Allerdings müssen sie zusätzlich zu den normalen Windows- und Office-Lizenzen erworben werden. Wer Microsofts Software also leasen oder vermieten will, muss zusätzliche Lizenzgebühren an Microsoft bezahlen.

Angeboten werden die Rental-Rights-Lizenzen daher als Add-on-Lizenzen, die dann bestehenden Windows- oder Office-Lizenzen zugewiesen werden.

Zum Start der neuen Lizenzen bietet Microsoft sie im Rahmen einer Rental-Rights-Promotion mit bis zu 30 Prozent Preisnachlass an. Das Angebot läuft bis zum 29. Juni 2010. Nach Informationen von ZDNet-Bloggerin Mary-Jo Foley kostet die Rental-Rights-Lizenz für Windows regulär 32 US-Dollar beziehungsweise 23 US-Dollar im Rahmen des Einführungsangebots. Für Office Professional werden 83 beziehungsweise derzeit 58 US-Dollar berechnet und für Office Standard 64 beziehungsweise 45 US-Dollar.

Das neue Lizenzprogramm bietet vor allem Microsoft flexiblere Möglichkeiten bei der Durchsetzung seiner Lizenzbedingungen. Da die Lizenzen bislang Vermietung oder Leasing untersagten, bestand für Microsoft eigentlich nur die Möglichkeit, eine entsprechende Nutzung zu untersagen oder zu dulden. Künftig kann Microsoft entsprechende Anbieter auch auf die neuen Lizenzen verweisen und ganz regulär zur Kasse bitten.



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MS wirklich nötig 12. Jan 2010

Der FF hat doch scohn einen grösseren marktanteil als der IE. Wenn man die gägnigen...

Martin7 12. Jan 2010

Wir leben in eine Marktwirtschaft und es steht jedem frei auch Software anzubieten...


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