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Test: Mit Jolicloud auf der Internetwolke

Die Webapps reichen von dem direkten Zugang zu Google-Mail in einem Prism-Fenster über Google Wave und anderen Diensten des Suchmaschinenanbieters, der Internettelefonie-Anwendung Skype bis hin zu flashbasierten Spielen. Die meisten Anwendungen fordern einen permanenten Zugang zum Internet. Für jede installierte Applikation zeichnet auch der Updater von Jolicloud verantwortlich, der auch das System auf dem neuesten Stand hält. Mit den großen Icons macht sich Jolicloud für die Verwendung auf Geräten mit Touchscreens bereit. Ein findiger Benutzer zeigt diese Möglichkeit auf einem speziell präparierten Netbook bereits auf.

 
Video: Jolicloud OS Linux auf Acer-Aspire-One-Touchscreen

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In der Joli-Wolke kann der Anwender weitere Jolicloud-Benutzer einladen, um sich verfolgen zu lassen, wie die Entwickler den Dienst im englischen Original bezeichnen (Follow). Einmal als Follower etabliert, berichtet Jolicloud anderen Benutzern über das Installations- und Updateverhalten auf dem eigenen Netbook. Eine Suchfunktion für angemeldete Benutzer gibt es bereits, ebenso wie eine Liste aktuell hinzugekommener Anmeldungen. Weitere soziale Netzdienste, etwa Chat oder Datentausch, bietet Jolicloud selbst bislang nicht an.

Fazit

Jolicloud macht schon als Pre-Beta einen durchdachten Eindruck. Dank der reduzierten und übersichtlichen Programmauswahl dürften selbst Benutzer mit geringen Linux-Kenntnissen schnell mit dem System zurechtkommen. Die Prism-basierten Anwendungen beanspruchen wenig Speicherplatz und schonen damit auch auf Netbooks mit SSD-Festplatten die Ressourcen. Mit den Anwendungen wird auch die Anbindung an das Internet und die damit verbundene Mobilität konsequent verfolgt. Dass andere Benutzer über die Installations- oder Updateaktivitäten auf dem eigenen Rechner informiert werden sollen, erscheint allerdings etwas unsinnig. Auf dieser Basis könnten aber auch interessante Dienste entstehen, die diese Informationen auswerten. Auf der Webseite sprechen Entwickler zudem von weiteren Diensten, die Jolicloud anbieten soll, etwa die gemeinsame Nutzung von Daten.

 Test: Mit Jolicloud auf der Internetwolke
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exo 10. Apr 2010

Oh, da hab ich wohl falsch gelegen. Erst denken, dann schreiben.

Hagen Schramm 12. Jan 2010

Jolicloud = Tief Daisy

Hagen Schramm 12. Jan 2010

Danke ;-) YMMD

Der Skeptiker 11. Jan 2010

Im Ernst, Leute, wozu?

picky 11. Jan 2010

Das letzte Update ist doch schon über ein halbes Jahr alt, selbst das Prism Addon für den...


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