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Test: Mit Jolicloud auf der Internetwolke

Test: Mit Jolicloud auf der Internetwolke

Der Installer erstellt dabei eine Containerdatei samt virtuellem Laufwerk in der Windows-Partition und trägt einen Starter in den Bootmanager von Windows ein. Nach dem Neustart schließt die Installation in wenigen Minuten ab. Der Vorteil dieses Verfahrens ist, dass sich Jolicloud ohne Partitionierung oder Installation des Linux-Bootmanagers Grub installieren lässt. Über die Systemsteuerung unter Windows kann Jolicloud auch restlos wieder deinstalliert werden. Der Nachteil ist jedoch, dass Jolicloud in dem Dateisystem der Containerdatei nicht ganz so zügig läuft wie in einer eigenen Partition.

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Mit der zweiten Variante wird Jolicloud direkt auf der Festplatte installiert. Dabei benötigt Jolicloud wie unter Linux üblich den Bootmanager Grub, um zu starten, und zwei Partitionen für das System und die Auslagerungsdatei (swap). Für die Installation auf diesem Wege eignet sich entweder der Start von CD oder USB-Stick. Dazu muss die auf der Projektseite bereitgestellte ISO-Datei zunächst gebrannt werden. In Ermangelung eines optischen Laufwerks kann das ISO-Image auch auf einen USB-Stick oder eine SD-Karte übertragen werden. Die Jolicloud-Entwickler haben dafür ein Miniprogramm entwickelt, das die ISO-Datei auf einen portablen Datenträger kopiert und diesen bootfähig macht. Der Jolicloud USB Creator steht für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit.

Hinauf in die Wolke

Die Standardinstallation von Jolicloud bringt nur wenige Programme mit, etwa den Browser Firefox in der Version 3.5.3, ein Facebook-Applet und den Chatclient Pidgin 2.6.4 oder den Videoplayer Totem 2.26.1. Um in den Genuss der zahlreichen Webapps oder gar der Bürosuite Openoffice.org zu kommen, muss sich der Anwender mit der Jolicloud verbinden. Dort gilt es zunächst, ein kostenloses Konto einzurichten. Danach stehen besagte Webapps sowie kostenlose Updates zur Verfügung. Der grafische Paketmanager Synaptic aus Ubuntu fehlt komplett, das Kommandozeilenwerkzeug Apt ist zwar vorhanden, die Entwickler warnen jedoch davor, es zu verwenden, um Pakete zu installieren, die nicht von Jolicloud angeboten werden.

 Test: Mit Jolicloud auf der InternetwolkeTest: Mit Jolicloud auf der Internetwolke 

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exo 10. Apr 2010

Oh, da hab ich wohl falsch gelegen. Erst denken, dann schreiben.

Hagen Schramm 12. Jan 2010

Jolicloud = Tief Daisy

Hagen Schramm 12. Jan 2010

Danke ;-) YMMD

Der Skeptiker 11. Jan 2010

Im Ernst, Leute, wozu?

picky 11. Jan 2010

Das letzte Update ist doch schon über ein halbes Jahr alt, selbst das Prism Addon für den...



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