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Veränderte Supportbedingungen für Novell-Produkte

Ab 1. Februar 2010 Patches und Service Packs kostenpflichtig

Für den Zugang zu Patches und Service Packs für Novell-Produkte ist künftig ein Maintenance- oder Softwareabonnement nötig. Nur kritische Sicherheitslücken sind von der neuen Regelung ausgenommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Für Produkte aus der Novell-Reihe, etwa Groupwise oder der Novell Identity Manager, werden Patches und Service Packs zukünftig nur noch an Kunden ausgeliefert, die über sogenannte Maintenance- oder Softwareabonnements verfügen. Sie werden beispielsweise im Rahmen von Volume License Agreements an Kunden verkauft.

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Ohne entsprechendes Abonnement können Novell-Produkte lediglich mit autarken Sicherheitsupdates versehen werden. Updates, die auch die Aktualisierung weiterer Komponenten nach sich ziehen, fallen unter Umständen unter die neue Lizenzpflicht. Der Zugang zur Knowledgebase, Dokumentationen, technischen White-Papers, Foren und den sogenannten Cool Solutions - Lösungsvorschläge aus der Community - bleibt auch weiterhin kostenfrei.

Ausgenommen sind wie bisher sämtliche Open-Source-Produkte, etwa die PIM-Software Evolution oder das Communityprojekt Opensuse. Für SUSE-Linux-Enterprise-Lösungen und Netware-Produkte bleibt die bisherige Updatepolitik ebenfalls bestehen. Ein englischsprachiges PDF-Dokument erläutert die Details der neuen Regelung in Form ein FAQ.



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Lars154 08. Jan 2010

Groupwise und auch die Identity Lösungen setzen auch FOSS ein. Davon abgesehen ging es...


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