Veränderte Supportbedingungen für Novell-Produkte
Für Produkte aus der Novell-Reihe, etwa Groupwise oder der Novell Identity Manager, werden Patches und Service Packs zukünftig nur noch an Kunden ausgeliefert, die über sogenannte Maintenance- oder Softwareabonnements(öffnet im neuen Fenster) verfügen. Sie werden beispielsweise im Rahmen von Volume License Agreements(öffnet im neuen Fenster) an Kunden verkauft.
Ohne entsprechendes Abonnement können Novell-Produkte lediglich mit autarken Sicherheitsupdates versehen werden. Updates, die auch die Aktualisierung weiterer Komponenten nach sich ziehen, fallen unter Umständen unter die neue Lizenzpflicht. Der Zugang zur Knowledgebase, Dokumentationen, technischen White-Papers, Foren und den sogenannten Cool Solutions – Lösungsvorschläge aus der Community – bleibt auch weiterhin kostenfrei.
Ausgenommen sind wie bisher sämtliche Open-Source-Produkte, etwa die PIM-Software Evolution oder das Communityprojekt Opensuse . Für SUSE-Linux-Enterprise-Lösungen(öffnet im neuen Fenster) und Netware-Produkte bleibt die bisherige Updatepolitik ebenfalls bestehen. Ein englischsprachiges PDF-Dokument(öffnet im neuen Fenster) erläutert die Details der neuen Regelung in Form ein FAQ.



