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AMD: DirectX-11-Radeons der 5000er Serie für Notebooks

Zehn DirectX-11-Mobility-Radeons - von 7 Watt bis 50 Watt

AMDs Mobility Radeon HD 5870 kommt auf den Markt - neben kleineren Modellen für Notebooks. Die 5000er Serie ist AMDs DirectX-11-Lösung und bietet auch Notebookspielern die Möglichkeit, moderne Spiele im DirectX-11-Modus zu spielen. Dabei ist für kleine und große Notebooks ein geeigneter Chip vorhanden.

Artikel veröffentlicht am ,
AMD: DirectX-11-Radeons der 5000er Serie für Notebooks

Zur CES 2010 hat AMD die ersten Notebookgrafikchips mit DirectX-11-Unterstützung angekündigt, die im 40-nm-Prozess gefertigt werden. Im Angebot für Notebookhersteller hat AMD insgesamt fünf Serien. Allerdings können nur drei davon auch mit DirectX-11 umgehen. Der Mobility Radeon HD 5870 ist das schnellste Modell dieser neuen Grafikchips, die eigenen Speicher brauchen. Darunter angesiedelt sind in der 5800er Serie die Chips 5850 und 5830.

 

Radeon 5800: Nur für große Notebooks

Inhalt:
  1. AMD: DirectX-11-Radeons der 5000er Serie für Notebooks
  2. AMD: DirectX-11-Radeons der 5000er Serie für Notebooks

Die Radeon-5800-Serie mit ihren 1,04 Milliarden Transistoren ist nicht für alle Notebooks geeignet. Bei der 5870 (700 MHz, 800 Streamprozessoren) müssen im Zweifel stolze 50 Watt abgeführt werden. Das werden nur große Notebookgehäuse schaffen. Sogar CrossfireX ist möglich: Mit zwei GPUs und dem dazugehörigen Speicher wird das Gehäusedesign dann zur Herausforderung. Was die Chips in einer Ruhephase verbrauchen, gibt AMD übrigens nicht an.

Wer es sparsamer möchte, aber trotzdem viel Grafikleistung braucht, greift zu einem Notebook mit der Mobility Radeon 5850 mit 31 bis 39 Watt, abhängig vom verwendeten Grafikspeicher, oder der 5830 (500 MHz), die nur noch maximal 24 Watt Wärme abgibt. Auch diese beiden Chips können jeweils im Tandem betrieben werden. Gegenüber dem Topmodell reduzieren diese Grafikchips ihre Leistung durch anderen Grafikspeicher und eine auf 500 MHz reduzierte Taktfrequenz. Beim 5830er Chip fällt zusätzlich die Speicherbandbreite deutlich geringer aus. Statt 64 GByte/s sind es nur noch 25 GByte/s.

Die Mittelklasse

Genügsamer ist im Durchschnitt die kombinierte Mobility-Radeon-5700-/5600-Serie mit den Modellen 5770, 5750, 5730 und 5650, die 627 Millionen Transistoren besitzen. Diese Chips bieten alle nur 400 Streamprozessoren und unterscheiden sich durch das Speicherinterface voneinander. Die Modelle 5770 und 5750 werden mit GDDR5-Speicher ausgeliefert und takten mit einer Frequenz von 650 beziehungsweise 550 MHz. Die TDP liegt bei 30 beziehungsweise 25 Watt.

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Der 5730-Chip taktet mit 650 MHz, allerdings halbiert sich die Speicherbandbreite des DDR3-Speichers gegenüber den beiden höheren Modellen. Die TDP-Angabe des 5730 ist mit 26 Watt sogar etwas höher als beim Radeon 5750. Das Schlusslicht dieser Serie markiert der Radeon-5650-Chip. Hier gibt AMD Taktraten von 450 bis 650 MHz an. Dies ist anscheinend dem Notebookhersteller überlassen. Die TDP liegt zwischen 15 und 19 Watt.

AMD: DirectX-11-Radeons der 5000er Serie für Notebooks 
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nille02 08. Jan 2010

Seit Wochen haben Händler auch die HD5800 Serie auf Lager also wo ist das Problem? Im...

nille02 08. Jan 2010

Viele Händler haben die Karten auf Lager. Man sollte das selbe geblubber nicht über...

dave1921 07. Jan 2010

Hier gibts verschiedene Vergleiche: http://www.notebookcheck.com/FAQ-Tips-Technik.40.0.html


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