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AMD: DirectX-11-Radeons der 5000er Serie für Notebooks

AMD: DirectX-11-Radeons der 5000er Serie für Notebooks

Sparsame DirectX-11-Chips

Als Einstieg in die DirectX-11-Welt für Notebooks sind die Grafikchips der Mobility-Radeon-HD-5400-Serie vorgesehen, die nur noch 292 Millionen Transistoren haben. Hier gibt es wie bei der Topserie drei Modelle. Sie heißen 5470, 5750 und 5730. Das kleinste Modell ist für eine TDP von 7 Watt spezifiziert, mit 550 MHz getaktet und bietet 80 Streamprozessoren. Schnell ist der Chip also nicht. Das schnellste Modell der Einstiegsserie mit der Bezeichnung 5470 besitzt die gleichen Eckdaten, allerdings taktet die GPU mit 750 MHz etwas höher und die Gehäusekühlung muss 13 Watt beim Einsatz von DDR3-Grafikspeicher oder 15 Watt beim Einsatz von GDDR5-Speicher abführen können.

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Gegenüber den Desktopversionen sind die Mobilvarianten abgespeckt und auf eine niedrige Leistungsaufnahme hin optimiert. Die kleineren Notebookgehäuse können nicht so viel Wärme ableiten und setzen der Leistungsfähigkeit der Grafikkarten damit enge Grenzen. So sind die Notebookchips niedriger getaktet und bieten bei weitem nicht die Speicherbandbreite der Desktopgrafikkarten.

So dürfte der Chip Mobility Radeon HD 5870 mit seinen 800 Streamprozessoren deutlich langsamer sein als die Radeon-HD-5870-Grafikkarte mit 1.600 Stück. Beide markieren namentlich zwar sehr schnelle Modelle der Serie, im Falle der Mobilvariante sogar das schnellste Modell, sind aber bei der Leistung nicht vergleichbar. Vergleichbar sind hingegen die Möglichkeiten: Mit Eyefinity sind auch hier sechs Monitore möglich, sofern es der Notebookhersteller anbieten will. Auch bei den Mobilvarianten können Berechnungen abseits der Berechnung von 3D-Daten auf die GPU ausgelagert werden (GPGPU).

AMD benennt Mobility Radeon 4000 um

In den Bereich des reinen Marketings fallen die Produktnamen Mobility Radeon HD 5165 und 5145, denn sie haben mit den anderen Radeon-Angeboten der 5000er Serie nichts zu tun. Immerhin gibt AMD offen zu, dass es sich um Produkte handelt, die auf der Radeon-HD-4000-Serie basieren und damit nur DirectX 10.1 bieten. Detaillierte Angaben veröffentlicht AMD zu diesen Angeboten nicht, die sich vermutlich für besonders günstige Notebooks eignen.

Die ersten Notebooks mit den Radeon-DirectX-11-Chips erwartet AMD in der ersten Hälfte des Jahres 2010.

Konkurrent Nvidia hat ebenfalls erst kürzlich neue Grafikchips der Geforce-300-Serie vorgestellt, beschränkt sich allerdings auf das mittlere Marktsegment. Mit ersten Fermi-Produkten, Nvidias DirectX11-Grafikkarte, ist im März 2010 zu rechnen.

 AMD: DirectX-11-Radeons der 5000er Serie für Notebooks

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nille02 08. Jan 2010

Seit Wochen haben Händler auch die HD5800 Serie auf Lager also wo ist das Problem? Im...

nille02 08. Jan 2010

Viele Händler haben die Karten auf Lager. Man sollte das selbe geblubber nicht über...

dave1921 07. Jan 2010

Hier gibts verschiedene Vergleiche: http://www.notebookcheck.com/FAQ-Tips-Technik.40.0.html


Das Rootserver-Experiment / 01. Mär 2010

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