• IT-Karriere:
  • Services:

ShowWX - Laserprojektor für die Hosentasche

Dabei zeigte der ShowWX im lichtdurchfluteten Ballsaal des Venetian-Hotels bei Diagonalen bis etwa 14 Zoll auch helle Bilder. Entfernte man das Gerät weiter von der Leinwand, sank die Helligkeit jedoch schnell - ab etwa 20 Zoll wurde das Bild schon schwer erkennbar. In einem abgedunkelten Raum soll die Helligkeit, die nur umgerechnet einem Lichtstrom von 10 Lumen entsprechen soll, aber für 100 Zoll ausreichen. Bei diesen Diagonalen dürfte dann aber die geringe Auflösung von 848 x 480 Pixeln sehr deutlich auffallen.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf

Das Licht des ShowWX kommt aus drei Laserdioden in den Farben Rot, Grün und Blau. Es wird von einem einzigen Spiegel - entfernt ähnlich der DLP-Technik - zum Erzeugen der Bilder genutzt. Anders als LCDs oder Plasmadisplays "malt" ein Laserprojektor seine Bilder zeilenweise, wie es etwa ein Röhrenbildschirm tut. Der Spiegel des ShowWX bewegt sich 30 Millionen Mal in der Sekunde, schnellere Spiegel sind laut Microvision bereits in der Entwicklung, sie sind eine Voraussetzung für höhere Auflösungen.

Da das Unternehmen am liebsten nur seine Engine an Gerätehersteller verkaufen will, ist es beim Vertrieb des bisherigen Endprodukts, eben dem ShowWX, recht vorsichtig, um sich selbst nicht zu sehr zu verzetteln. Daher gibt es das Gerät bisher nur in Spanien und Australien über dortige Distributoren im Direktvertrieb. Diese Anbieter bestimmen auch den Preis, die Empfehlung dafür liegt bei umgerechnet 500 US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 ShowWX - Laserprojektor für die Hosentasche
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. Philips Hue Topseller, Philips Wake-up Lights, Samsung Galaxy Tab S6)
  2. 0,00€
  3. (aktuell u. a. AMD Ryzen 7 3700X 314€, Corsair Scimitar Pro RGB Maus 39,99€)
  4. 44,90€ (Bestpreis!)

Heidimelone 28. Jan 2010

Es gibt durchaus schon Laserprojektoren im Professionellen Bereich. Das soll nun keine...

spanther 07. Jan 2010

LÖL! XD

spanther 07. Jan 2010

Das ist gut zu wissen! :) Dann könnte man die Laser ja wirklich so einstellen, das sie...

Renteno 07. Jan 2010

Die Helligkeitsabnahme ist verständlich, da die zu beleuchtende Fläche zum Quadrat...

spanther 06. Jan 2010

Jaja schon klar, Preis macht Qualität blaaa blaaa blaaa! :) Immer die selbe Leier...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    Mobile-Games-Auslese: Märchen-Diablo für Mobile-Geräte
    Mobile-Games-Auslese
    Märchen-Diablo für Mobile-Geräte

    "Einarmiger Schmied" als Klasse? Diablo bietet das nicht - das wunderschöne Yaga schon. Auch sonst finden sich in der neuen Mobile-Games-Auslese viele spannende und originelle Perlen.
    Von Rainer Sigl

    1. Mobile-Games-Auslese Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
    2. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
    3. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs

    Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
    Videoüberwachung
    Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

    Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
    Von Harald Büring

    1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
    2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
    3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

      •  /