Abo
  • Services:

Songbird im Paket mit Gogear-Playern von Philips

Freier Musikplayer wird künftig mit Philips' MP3-Player-Serie ausgeliefert

Der freie Musikplayer Songbird wird künftig als Schnittstelle für die MP3-Player der Gogear-Reihe von Philips eingesetzt. Die Software soll Musikdownloads ermöglichen, Wiedergabelisten verwalten und für Firmwareupdates sorgen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der iTunes-Klon Songbird wird weltweit mit der Gogear-Serie gebündelt ausgeliefert. Ein entsprechendes Abkommen zwischen Songbird-Entwicklern und der Firma Philips soll bereits bestehen und auf der CES 2010 in Las Vegas bekanntgegeben werden. Damit will sich der freie Musikplayer weiterhin als Alternative zu iTunes positionieren.

Stellenmarkt
  1. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  2. Württembergische Krankenversicherung AG, Stuttgart

Die angepasste Version des Musikprogramms soll das Markenzeichen von Philips tragen und speziell auf die verschiedenen Player der Reihe abgestimmt werden. So soll Songbird den jeweiligen Player erkennen und entsprechende Funktionen bereitstellen.

Die Software soll auf zwei unterschiedliche Weisen mit den MP3-Playern gebündelt werden: einmal auf dem jeweiligen Player integriert, die Software installiert sich dann automatischen beim ersten Verbinden mit einem Rechner, zum anderen traditionell auf einem mitgelieferten Datenträger. Bislang existiert lediglich eine komplett ausgestattete Version für Windows, eine Version für Mac OS X soll aber folgen.

Songbird hatte im letzten Jahr zahlreiche Probleme zu meistern, allen voran den Abgang des Gründers und ersten CEO Rob Lord. Nun erhofft sich die Firma durch die Verbreitung mit dem Philips-Player einen größeren Bekanntheitsgrad. Vor wenigen Tagen war eine aktualisierte Fassung des freien Musikplayers erschienen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate.de
  2. 57,99€

Sparky 08. Jan 2010

Bis jetzt gibt es für Mac keine Unterstützung für die GoGears gibt. Das für die...

QDOS 06. Jan 2010

das Datenbank Problem war bei mir mit der Firmware 2.4 weg, kann dir leider nicht sagen...

Lunar 06. Jan 2010

Wird wohl nicht mehr gehen. Die Entwickler hatten keine Lust mehr auf das Katz und Maus...

Lunar 06. Jan 2010

KDE für Windows ist noch etwas unreif. Sagt sogar KDE selbst. "KDE on Windows is not in...

keinFanVonGoGear 06. Jan 2010

Ich nutze derzeit den Ipod Touch/ITunes und kann mich nicht beklagen. Über Tags und...


Folgen Sie uns
       


Omotenashi Informationssystem angesehen (MWC 2018)

Omotenashi ist ein Konzept des japanischen Herstellers NTT, das Objekte erkennen und Informationen dazu auf einem transparenten Display anzeigen soll. Wir haben uns einen ersten Prototypen auf dem MWC 2018 angeschaut.

Omotenashi Informationssystem angesehen (MWC 2018) Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Far Cry 5 im Test: Schöne Welt voller Spinner
Far Cry 5 im Test
Schöne Welt voller Spinner

Der Messias von Montana trägt Pornobrille und hat eine Privatarmee - aber nicht mit uns gerechnet: In Far Cry 5 kämpfen wir auf Bergwiesen und in Bauernhöfen gegen seine Anhänger. Das macht dank einiger Serienänderungen zwar Spaß, dennoch verschenkt das Actionspiel von Ubisoft viel Potenzial.
Von Peter Steinlechner

  1. Far Cry 5 Offenbar Denuvo 5 und zwei weitere Schutzsysteme geknackt
  2. Ubisoft Far Cry 5 schafft Serienrekord und Spieler werfen Schaufeln
  3. Ubisoft Far Cry 5 erlaubt Kartenbau mit Fremdinhalten

Virgin Galactic: Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle
Virgin Galactic
Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle

Die Entwicklung des Raketenflugzeugs für Touristenflüge in den Weltraum hat schon vier Menschenleben gekostet. Vergangenen Donnerstag hat Virgin Galactic die Tests mit Raketentriebwerk wieder aufgenommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


      •  /