Abo
  • Services:

Iomega v.Clone - das eigene System zum Mitnehmen

Software erstellt VMware-Images, die an anderen Rechnern gestartet werden können

Iomega kündigt mit v.Clone eine Software an, mit der sich ein komplettes VMware-Image eines PC samt Betriebssystem, Applikationen und persönlichen Daten erstellen lässt. Das System kann so leicht mitgenommen und auf anderer Hardware weitergenutzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Software v.Clone erstellt eine Art virtuelle Kopie eines Computers und erlaubt es so, das komplette System auf einer externen Festplatte mitzunehmen, um an einem anderen Rechner damit weiterzuarbeiten. Veränderte Dateien werden mit dem Haupt-PC synchronisiert, sobald die Festplatte wieder an dem System angeschlossen wird.

Stellenmarkt
  1. text2net GmbH, Bonn
  2. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Schweinfurt

Entwickelt wurde die Technik hinter v.Clone vom Iomega-Mutterkonzern EMC, der auch an VMware in größerem Umfang beteiligt ist. Die Software soll an die Verwendung mit externen Iomega-Festplatten gebunden werden und läuft derzeit nur mit Windows 7, Vista und XP. Auf allen Rechnern, mit denen v.Clone genutzt werden soll, sind zudem Administratorrechte erforderlich. Den VMware-Player, der notwendig ist, um die v.Clone-Images an anderen Rechnern zu starten, wird in einer speziellen Version mitgeliefert.

Laut Iomegas Website soll v.Clone im Januar 2010 veröffentlicht werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

antares 05. Jan 2010

@sierra mich schämend muss ich zugeben, dass auch ich gelegentlich als root produktiv...

antares 05. Jan 2010

hmm, über die performance von VMWare (VM Workstation 7) kann ich eigentlich nicht klagen...

antares 05. Jan 2010

Besorg dir n Xp Pro Corporate Image - Dem fehlen die Aktivierungs"features". Du brauchst...

asdasdadsasdasdasd 05. Jan 2010

Iomega = EMC; VMware = EMC; EMC = Weltherrschaft


Folgen Sie uns
       


Dark Rock Pro TR4 - Test

Der Dark Rock Pro TR4 von Be quiet ist einer der wenigen Luftkühler für AMDs Threadripper-Prozessoren. Im Test schneidet er sehr gut ab, da die Leistung hoch und die Lautheit niedrig ausfällt. Bei der Montage und der RAM-Kompatibilität gibt es leichte Abzüge, dafür ist der schwarze Look einzigartig.

Dark Rock Pro TR4 - Test Video aufrufen
Agilität: Wenn alle bestimmen, wo es langgeht
Agilität
Wenn alle bestimmen, wo es langgeht

Agiles Arbeiten ist, als ob viele Menschen gemeinsam ein Auto fahren. Aber wie soll das gehen und endet das nicht im Riesenchaos?
Von Marvin Engel

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

Remote Code Execution: Die löchrige Webseite des TÜV Süd
Remote Code Execution
Die löchrige Webseite des TÜV Süd

Der TÜV Süd vergibt Siegel für sichere Webseiten - und tut sich gleichzeitig enorm schwer damit, seine eigene Webseite abzusichern. Jetzt fand sich dort sogar eine Remote-Code-Execution-Lücke, die der TÜV erst im zweiten Anlauf behoben hat.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. Websicherheit Onlineshops mit nutzlosem TÜV-Siegel

    •  /