Abo
  • IT-Karriere:

Apple will Quattro Wireless kaufen (Update)

275 Millionen US-Dollar für Anbieter von mobiler Werbung

Apple will offenbar Quattro Wireless für 275 Millionen US-Dollar kaufen. Der Experte für die Auslieferung mobiler Handywerbung konkurriert mit Admob, das Google übernehmen will, dabei aber Schwierigkeiten mit der US-Wettbewerbsaufsicht bekommen hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple will Quattro Wireless kaufen (Update)

Apple wird demnächst den Kauf des Experten für mobile Werbung Quattro Wireless für 275 Millionen US Dollar bekanntgeben. Das berichtet das Blog des Wall Street Journal All Things Digital unter Berufung auf verschiedene Quellen.

Stellenmarkt
  1. IGEL Technology GmbH, Augsburg
  2. BWI GmbH, Meckenheim

Eine offizielle Ankündigung durch Apple könnte schon heute erfolgen, heißt es in dem Bericht. Google hatte erst kürzlich die Übernahme des Quattro-Wireless-Konkurrenten Admob für 750 Millionen US-Dollar angekündigt, für den Apple ebenfalls ein Gebot abgegeben habe.

Zukäufe selten

Quattro hat fast 30 Millionen US-Dollar Risikokapital von den Investoren Globespan Capital Partners und Highland Capital Partners erhalten. Zu den Kunden gehören der Automobilhersteller Ford, der Unterhaltungskonzern Disney und die National Football League der USA.

Quattro Wireless kann mit seinem Produkt Get Mobile personalisierte Werbung an Smartphones ausliefern. Dabei wird die Zielgruppe nach Endgerät, Standort und demografischen Daten ausgewählt. Die Informationen holt sich Quattro Wireless nach eigenen Angaben aus sozialen Netzwerken.

Apple verfügt über einen Bestand von 30 Milliarden US-Dollar in Geld und Wertpapieren, macht aber sehr selten Übernahmen. Im Dezember 2009 kaufte der Computerkonzern den Musikdienst Lala. Im April 2008 stand der Chipdesigner PA Semi auf dem Einkaufszettel von Apple. Hier seien 278 Millionen US-Dollar gezahlt worden, berichtete die US-Presse.

Nachtrag vom 05. Januar 2010, 17:40 Uhr:

Quattro Wireless hat die Übernahme durch Apple bestätigt. "Zusammen mit Apple freuen wir uns auf die Entwicklung aufregender neuer Angebote für die Zukunft, von denen unsere Kunden profitieren werden", sagte Andy Miller, ehemals Chef von Quattro Wireless und neuer Vice President für Mobile Advertising bei Apple. Quattro Wireless werde weiter alle verschiedenen Gerätetypen und Plattformen unterstützen, versicherte er.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 116,13€
  2. 229,99€
  3. 44,53€ (Exklusiv!) @ ubi.com
  4. 25,00€ (Bestpreis!)

jemandhatwaszus... 05. Jan 2010

"Apple verfügt über einen Bestand von 30 Milliarden US-Dollar in Geld und Wertpapieren...

zum kotzen 05. Jan 2010

Werbe-vergewaltingung jezt auch auf geräte für die ich extra viel zahle um eben nicht...


Folgen Sie uns
       


Möve Franklin E-Fly Komfort Pedelec - Test

Ein Pedelec, zwei Technologien: geht das gut?

Möve Franklin E-Fly Komfort Pedelec - Test Video aufrufen
IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  2. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  3. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Elektroauto Neuer Chevrolet Bolt fährt 34 km weiter
  2. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest
  3. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt

Harmony OS: Die große Luftnummer von Huawei
Harmony OS
Die große Luftnummer von Huawei

Mit viel Medienaufmerksamkeit und großen Versprechungen hat Huawei sein eigenes Betriebssystem Harmony OS vorgestellt. Bei einer näheren Betrachtung bleibt von dem großen Wurf allerdings kaum etwas übrig.
Ein IMHO von Sebastian Grüner


      •  /