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iBin beschert USB-Laufwerken einen Papierkorb

Fehlenden Papierkorb nachrüsten

Die Windows-Anwendung iBin von Augusto Croppo klinkt sich in den Papierkorb-Mechanismus des Betriebssystems ein und ermöglicht durch einen eigenen Container, die Daten von mobilen Speichern wie USB-Festplatten und Sticks zu sichern, die gelöscht wurden. So können sie auf Wunsch wiederhergestellt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
iBin beschert USB-Laufwerken einen Papierkorb

IBin wird auf einem mobilen Datenträger entpackt und aufgerufen. Von den internen Festplatten aus kann das Programm nicht gestartet werden. Nach der Installation residiert iDump im Systray und kommt zum Tragen, wenn Daten von mobilen Datenträgern gelöscht werden sollen. Dann erscheint anstelle des üblichen "Löschen"-Dialogfensters die Oberfläche von iBin.

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Der Nutzer kann nun die Datei wie sonst üblich löschen oder in den iBin-Ordner auf dem mobilen Datenträger verschieben. Das Dialogfeld kann durch Tastaturkürzel auch umgangen werden.

Der iBin-Ordner beinhaltet die gelöschten Dateien und kann diese auf Wunsch nach einer festgelegten Zeit löschen. Duplikate können überschrieben oder als neue Datei angelegt werden, damit es nicht zu Versionskonflikten kommt. Außerdem legt der Anwender in den Programmoptionen fest, wie groß der Container maximal sein darf.

IBin funktioniert nur mit Wechseldatenträgern, bei Netzlaufwerken oder lokalen Festplatten überlässt das Programm weiterhin Windows die Papierkorb-Kontrolle. Gerade bei Netzlaufwerken wäre eine Papierkorb-Verwaltung manchmal angenehm, auch wenn sie die gelöschten Daten nur in einem lokalen Speicher ablegen würde.

IBin wurde unter der Lizenz Creative Commons Attribution-Non-Commercial-No Derivative Works 2.0 veröffentlicht und läuft nach Angaben des Autors unter Windows ohne Versionseinschränkungen. Der Download ist rund 690 KByte groß.



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Unnamend 06. Jan 2010

Ich dachte Windows hätte auf USB-Sticks auch einen Papierkorb-Ordner. Naja ich bin wohl...

bublubb 05. Jan 2010

Einfach mal ne Banane essen!

Ibin 05. Jan 2010

Nur für die Gutmenschen als "Disclaimer": Damit meine ich nicht, dass Golem bescheuert...


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