Abo
  • Services:

Scrybe - Synaptics mit neuer Eingabetechnik für Touchpads

Software erlaubt Definition eigener Touchpad-Gesten

Synaptics hat mit Scrybe eine neue Technik zur Touchpad-Bedienung mit Gesten vorgestellt. Bestimmte Bewegungen der Finger lösen gezielte Aktionen aus, was die Produktivität steigern soll, verspricht Synaptics.

Artikel veröffentlicht am ,
Scrybe - Synaptics mit neuer Eingabetechnik für Touchpads

Scrybe ist eine Art Gesten-Engine, die PC-Hersteller in ihren Geräten künftig einsetzen können. Dabei ist Scrybe Teil der Synaptics Gesture Suite (SGS) in der neuen Version 9.4.

Stellenmarkt
  1. infoteam Software AG, Bubenreuth bei Erlangen, Stuttgart
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Hersteller und Nutzer können dabei selbst Gesten definieren. Dazu führt Scrybe anpassbare Gestensymbole zur Kommunikation mit dem PC ein, so dass auch komplexe Aufgaben allein über das Touchpad abgewickelt werden können. Wird beispielsweise ein Wort auf dem Bildschirm markiert, doppelt angeklickt und anschließend ein "?" gemalt, kann ein Browser mit einer dazu passenden Suchanfrage geöffnet werden. Typische Befehle zum Abspielen von Multimediainhalten oder die Navigation durch eine Präsentation soll ebenso möglich sein wie das Zoomen und Drehen von Inhalten.

 

Ausgelegt ist Scrybe auf Multitouch-Touchpads, die Technik soll sich aber auch mit alten Singletouch-Touchpads nutzen lassen. Softwareentwicklern bietet Scrybe ein neues API, mit dem sie auf entsprechende Touchgesten reagieren können.

OEM-Hersteller sollen Scrybe im Rahmen von SGS 9.4 nutzen können. Endkunden bietet Synaptics derzeit die Möglichkeit, unter uscrybe.com eine Betaversion der Windows-Software herunterzuladen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 31,99€
  3. 7,77€
  4. 59,99€/69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 28.09.)

hmjam 05. Jan 2010

Genau das, was ich schon immer wollte! *köpfschüttel* Damit kann man natürlich ungemein...

Bouncy 05. Jan 2010

"kann" und "muß" verwechselt? jedenfalls hat zb windows keine seiner alten...

Hmmm 05. Jan 2010

Ähm, vielleicht weil nicht Apple quasi erst gestern Multitouch erfunden hat? Das ist...

Spackomaso 05. Jan 2010

Hmm, funktioniert die Windows Taste denn ueberhaupt richtig, wenn da nicht die...

xterm 04. Jan 2010

gesten Sie: '-i' für ignore case, '-r' für recursiv, ... Kommandozeile per touchscreen...


Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
Yara Birkeland: Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
Yara Birkeland
Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen
  2. Yara Birkeland Norwegische Werft baut den ersten autonomen E-Frachter
  3. SAVe Energy Rolls-Royce bringt Akku zur Elektrifizierung von Schiffen

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /