Abo
  • IT-Karriere:

Opera 10.50: Vorabversion jetzt auch für Unix/Linux

Browser verwendet eigene Grafikbibliothek, Qt nicht länger benötigt

Ab der aktuellen Version 10.50 benötigt die Unix-Version des norwegischen Browsers Opera keine Qt-Bibliotheken mehr. Er läuft unter jeder X11-Umgebung. Darüber hinaus übernimmt der Browser die neue Javascript-Engine von der Windows- und Mac-Version.

Artikel veröffentlicht am ,

Künftig läuft Opera auf der grafischen Oberfläche unter Unix oder Linux, ohne dass die grafische Bibliothek Qt installiert sein muss. Findet der Browser diese oder die GTK-Toolkit-Bibliothek, lädt er sie nach, um sich in die laufende grafische Oberfläche zu integrieren. Das neue HTML-Video-Element wurde in der Unix-Version integriert. Es greift auf das Gstreamer-Framework zu, um Videos abzuspielen. Die von Opera benötigten Plug-ins sind größtenteils in dem Paket "base" enthalten.

Stellenmarkt
  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Münster, Hagen
  2. Stadt Pforzheim, Pforzheim

Parallel zur neuen Unix-Variante wurden auch die Windows- und Mac-Versionen aktualisiert. Die meisten Änderungen betreffen Bugfixes. In der Windows-Version wurde ebenfalls das HTML-Video-Element integriert, das dort laut Entwickler ohne zusätzliche Konfiguration nutzbar sein soll.

Die neue Version des norwegischen Browsers bringt wesentliche Änderungen mit, allen voran die neue Javascript-Engine Carakan, die eine neue und schnellere Bytecode-Execution-Engine verwendet, die nicht mehr stack-, sondern registerbasiert mit fester Blockgröße arbeitet. Auch unter Unix/Linux setzt Opera 10.50 auf die Grafikengine Vega, um Inhalte darzustellen. In künftigen Versionen soll Vega OpenGL unterstützen. Die Rendering-Engine Presto liegt jetzt in der Version 2.5 vor und bringt verbesserte CSS3-Unterstützung mit. Im Privatsurfenmodus verzichtet der Browser auf das Speichern von Cookies und Verlaufsdaten.

Die Vorabversion steht unter snapshot.opera.com als Download zur Verfügung. Um den Status als Pre-Alpha hevorzuheben, kann die aktuelle Version nicht über den Vorgänger installiert werden. Die in dem komprimierten Archiv enthaltene Verzeichnisstruktur enthält die Binärdatei opera, über die der Browser nach dem Entpacken gestartet werden kann.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 4,60€
  3. (-91%) 5,25€
  4. 2,22€

Bachsau 15. Apr 2010

Ihr habt Probleme.... - Die möcht' ich auch mal haben. :(

dakira 07. Jan 2010

Opera hat schon sehr lange ein komplett eigenes grafisches Framework. Erst zum...

FrankyBoy1234 04. Jan 2010

dass private browsing per tab gesetzt werden kann und nicht nur global für den ganzen...


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem e.Go Life

Der e.Go Life ist ein elektrisch angetriebener Kleinwagen des neuen Aachener Automobilherstellers e.Go Mobile. Wir haben eine Probefahrt gemacht.

Probefahrt mit dem e.Go Life Video aufrufen
Black Mirror Staffel 5: Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten
Black Mirror Staffel 5
Der Gesellschaft den Spiegel vorhalten

Black Mirror zeigt in der neuen Staffel noch alltagsnäher als bisher, wie heutige Technologien das Leben in der Zukunft katastrophal auf den Kopf stellen könnten. Dabei greift die Serie auch aktuelle Diskussionen auf und zeigt mitunter, was bereits im heutigen Alltag schiefläuft - ein Meisterwerk! Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Streaming Netflix testet an Instagram erinnernden News-Feed
  2. Start von Disney+ Netflix wird nicht dauerhaft alle Disney-Inhalte verlieren
  3. Videostreaming Netflix will Zuschauerzahlen nicht länger geheim halten

Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
Doom Eternal angespielt
Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

  1. Sigil John Romero setzt Doom fort

IT-Forensikerin: Beweise sichern im Faradayschen Käfig
IT-Forensikerin
Beweise sichern im Faradayschen Käfig

IT-Forensiker bei der Bundeswehr sichern Beweise, wenn Soldaten Dienstvergehen oder gar Straftaten begehen, und sie jagen Viren auf Militärcomputern. Golem.de war zu Gast im Zentrum für Cybersicherheit, das ebenso wie die IT-Wirtschaft um guten Nachwuchs buhlt.
Eine Reportage von Maja Hoock

  1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
  2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

    •  /