Abo
  • Services:
Anzeige

Test: Core i5 661 - Intels Mittelklasse mit On-Chip-Grafik

Neue Dual-Cores für Desktops und Notebooks

Mit den Kernen "Clarkdale" für Desktops und "Arrandale" für Notebooks bringt Intel die ersten Dual-Core-CPUs mit Nehalem-Architektur auf den Markt. Da die Prozessoren auf 32 Nanometer geschrumpft wurden, ist im Chipgehäuse Platz für einen Grafikkern. Golem.de hat beides unter die Lupe genommen.

Drei Tage vor Beginn der CES, der wichtigsten Technikmesse der USA, startet Intel den Verkauf seiner neuen Prozessorserien Core i3/5/7 mit zwei Kernen. Mit diesen Bausteinen, die schon ab 113 US-Dollar OEM-Preis zu haben sind, ist der im November 2008 begonnene Wechsel zur Nehalem-Architektur technologisch vollzogen. Sie soll im Laufe der Jahre 2010 und 2011 die Core-Architektur ablösen, die Intel bereits Mitte 2006 auf den Markt brachte.

Anzeige

Die neuen Prozessoren hatten bisher die Codenamen "Clarkdale" für Desktops und "Arrandale" für Notebooks und bestehen aus zwei Dies: Eines beherbergt nur noch die Prozessorkerne, Cache, Steuerungseinheiten und Busse, es ist nun in 32 Nanometern Strukturbreite gefertigt.

Daneben sitzt ein zweites Die im Chipgehäuse, es besteht aus dem Grafikkern "HD Graphics" und dem Speichercontroller. Dieser ist also wieder einmal umgezogen, nachdem er bei den bisherigen Nehalems erstmals in einer Intel-CPU in den Prozessor integriert wurde. Da vor allem die Grafik, die sich ihren Speicher mit der CPU teilen muss, viel Speicherbandbreite benötigt, ist der Speichercontroller nun im Grafikchip besser aufgehoben.

Schematische Darstellung der beiden Dies
Schematische Darstellung der beiden Dies
Da die Grafik schon im Prozessor sitzt, kann der Rest des PCs sehr einfach gehalten werden: Ein Baustein reicht als Chipsatz, was Intel mit dem P55 für die Lynnfield-Prozessoren (Core i5/7) schon begonnen hatte. Da die Dales aber einen viel weiteren Preisrahmen abdecken sollen, gibt es für Notebooks wie Desktops je vier neue Chipsätze, die sich in der Ausstattung nur leicht unterscheiden. Vor allem bieten nur die teureren Versionen mit der Ziffer 57 in der Modellbezeichnung Unterstützung für Intels neue SATA-Treiber "Rapid Storage Technology".

Test: Core i5 661 - Intels Mittelklasse mit On-Chip-Grafik 

eye home zur Startseite
ap (Golem.de) 05. Jan 2010

Der Artikel wurde korrigiert. Danke für den Hinweis.

tunnelblick 05. Jan 2010

ja und? dann kauft man halt eine grafikkarte nach? wo ist denn das problem? muss man eh...

Kaugummi 05. Jan 2010

Das Problem ist halt, dass die PCs auch gleichzeitig immer die Limits von Software...

Kaugummi 05. Jan 2010

Oder Grafikchip. Ach nein Grafikchips sind nur auf Motherboards und in CPUs eben nur...

_NoaH_ 04. Jan 2010

Eins muss man Intel lassen. Sie sind echte Perfektionisten und das leider nicht nur im...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Automotive Safety Technologies GmbH, Weissach
  2. PBM Personal Business Machine AG, Köln
  3. Haufe Group, Freiburg
  4. Arnold & Richter Cine Technik GmbH & Co. Betriebs KG, München


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan Blu-ray 9,97€, Deadpool Blu-ray 8,97€, Fifty Shades of Grey Blu-ray 11,97€)
  2. (u. a. Hacksaw Ridge, Deadpool, Blade Runner, Kingsman, Arrival)

Folgen Sie uns
       


  1. LAA

    Nokia und T-Mobile erreichen 1,3 GBit/s mit LTE

  2. Alcatel 1X

    Android-Go-Smartphone mit 2:1-Display kommt für 100 Euro

  3. Apple

    Ladestation Airpower soll im März 2018 auf den Markt kommen

  4. Radeon Software Adrenalin 18.2.3

    AMD-Treiber macht Sea of Thieves schneller

  5. Lifebook U938

    Das fast perfekte Business-Ultrabook bekommt vier Kerne

  6. Wochenrückblick

    Früher war nicht alles besser

  7. Raumfahrt

    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

  8. Cloud

    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

  9. Free-to-Play-Strategie

    Total War Arena beginnt den Betabetrieb

  10. Funkchip

    US-Grenzbeamte können Pass-Signaturen nicht prüfen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Homepod im Test: Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
Homepod im Test
Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
  1. Rückstände Homepod macht weiße Ringe auf Holzmöbeln
  2. Smarter Lautsprecher Homepod schwer reparierbar
  3. Smarter Lautsprecher Homepod-Reparaturen kosten fast so viel wie ein neues Gerät

Indiegames-Rundschau: Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
Indiegames-Rundschau
Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
  1. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
  2. Games 2017 Die besten Indiespiele des Jahres

HP Omen X VR im Test: VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
HP Omen X VR im Test
VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
  1. 3D Rudder Blackhawk Mehr Frags mit Fußschlaufen
  2. Kreativ-Apps für VR-Headsets Austoben im VR-Atelier
  3. Apps und Games für VR-Headsets Der virtuelle Blade Runner und Sport mit Sparc

  1. Re: Wie bitte?

    Etas One | 04:35

  2. Re: Als fast Gehörloser kann ich sagen: Unnötig!

    Etas One | 04:34

  3. Re: Das sagt eine Schlange auch

    teenriot* | 02:24

  4. Re: LAA mit bereits erhältlichen Geräten

    RipClaw | 02:14

  5. Re: Android One war mal das Android Go

    DAGEGEN | 02:03


  1. 22:05

  2. 19:00

  3. 11:53

  4. 11:26

  5. 11:14

  6. 09:02

  7. 17:17

  8. 16:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel