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Dooble-Browser 0.08 setzt auf Datenschutz

Neue Version vorerst nur für Windows und Mac OS X. Der Open-Source-Browser Dooble liegt zumindest für Windows und Mac OS X nun in der Version 0.08 bereit. Dooble nutzt Webkit als Rendering Engine und nimmt die Themen Sicherheit und Datenschutz besonders ernst. Als Konsequenz ist keine der Standardsuchmaschinen von Google, Microsoft, Yahoo oder Ask im Browser vorinstalliert.
/ Ingo Pakalski
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Dooble 0.08 hat eine überarbeitete Oberfläche für die Eingabe von Suchanfragen erhalten. Dooble meidet die großen Suchmaschinen von Google, Microsoft, Yahoo oder Ask, weil diese Daten über das Suchverhalten der Nutzer sammeln. Stattdessen kommen freie Suchmaschinen zum Einsatz, die mehr Datenschutz versprechen. Neu hinzugekommen sind Scroogle und Faroo.

Die neue Version bringt einen neuen Dateimanager, um aus dem Browser heraus auf die Dateien auf der Festplatte zugreifen zu können. Über den Browser kann der Anwender auf alle heruntergeladenen Dateien zugreifen und der Browser wird in verschiedenen Sprachen ausgeliefert, die automatisch korrekt an das System angepasst werden sollen.

In Zukunft soll die als Open Source verfügbare Software noch um einen E-Mail-Client und einen Instant Messenger ergänzt werden. Für Instant Messaging ist die Integration des Retro Messengers(öffnet im neuen Fenster) geplant, der zuletzt 2008 aktualisiert wurde. Auch am E-Mail-Client Nuntius Leo(öffnet im neuen Fenster) ist seit 2008 nichts mehr passiert. Beide Produkte befinden sich – wie auch Dooble – in einem sehr frühen Entwicklungsstadium.

Dooble 0.08(öffnet im neuen Fenster) steht ab sofort für Windows und Mac OS X als Download zur Verfügung. Das Download-Archiv ist zwischen 40 und 50 MByte groß. Dooble gibt es auch für die Linux-Plattform, aber noch nicht die aktuelle Version.


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