Isobuster 2.7 erschienen
Isobuster 2.7 kann nun auch Dateien lesen, die in ISO9660/Joliet-Dateisystemen im Interleave-Verfahren(öffnet im neuen Fenster) gespeichert wurden. Die Entwickler haben eine Druckfunktion für das Textfenster des Dialogs View/Edit eingebaut.
Das vermeintliche Laufwerk "HUAWEI Mass Storage" wird nun ignoriert, da es Programmabstürze verursachte. Eigentlich sind diese Geräte UMTS-Modems mit Compact Disc File System(öffnet im neuen Fenster). Netzlaufwerke ignoriert Isobuster nun ebenfalls, damit das Programm schneller zur Verfügung steht und Wartezeiten reduziert werden. Darüber hinaus wurden Absturzursachen im Code beseitigt.
Die Haltbarkeit von optischen Medien ist begrenzt. Besonders gefährdet sind selbstgebrannte CDs, CD-RWs und DVDs, die Hitze, Kälte oder hohe Luftfeuchtigkeit nur wenige Jahre unbeschadet überstehen. Zwar gibt es Ansätze, besonders haltbare DVDs mit Gold-Reflexionsschicht herzustellen, doch diese sind verglichen mit normalen Medien sehr teuer.
Isobuster umgeht die Windows-Funktionen zum Einlesen von CDs/DVDs, die den Zugriff viel zu schnell abbrechen. Dadurch können Daten von leicht zerkratzten oder anderweitig beschädigten Datenträgern oder durch einen Buffer-Underrun beschädigte Rohlinge eingelesen werden. Das Programm unterstützt zahlreiche Images, die von Brennprogrammen wie Nero, CDRWin, CloneCD, Toast, WinOnCD und Discjuggler erzeugt werden. Isobuster verarbeitet CDs, DVDs, HD-DVDs und Blu-rays.
Isobuster ist Shareware und kostet 29,95 US-Dollar. Es läuft mit Windows 2000, XP, Vista und Windows 7. Unter Windows 95, 98, ME und NT4 läuft Isobuster nicht mehr. Das Programm kann ausschließlich online gekauft werden.
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