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Kaspersky Lab sucht mit Nvidias Tesla nach Schadsoftware

GPU-Computing für mehr Sicherheit

Mit Nvidias Tesla S1070 will Kaspersky Labs künftig schneller Schadsoftware aufspüren. Kaspersky hofft, damit Endkunden auch schneller mit Softwareupdates für seine Sicherheitssoftware versorgen zu können.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Tesla S1070 mit vier Grafikprozessoren ist eine speziell auf GPU-Computing ausgelegte Hardware für Wissenschaft und Wirtschaft. Über Nvidias CUDA-Programmierschnittstelle kann sie für aufwendige Berechnungen genutzt werden.

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Kaspersky Labs nutzt die Tesla-Hardware, um die Funktionen zum Vergleich von Dateien zu beschleunigen. Dabei werden neue Dateien beziehungsweise Datengruppen erkannt und mit Kasperskys Schadsoftware-Datenbank abgeglichen.

Bei ersten internen Vergleichstests habe eine Tesla S1070 bei Kasperskys Abgleichs-Algorithmus eine um 360fach höhere Leistung gezeigt als ein mit 2,6 GHz getakteter Intel-Core-2-Duo-Prozessor.

Die Rechenleistung von Grafikkernen will Kaspersky künftig auch in seiner Endkundensoftware bieten.

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Darwin 23. Dez 2009

Deine Lösung ist für jemanden, der sich mit Computern auskennt vielleicht praktikabel...

THe king sucks 23. Dez 2009

Es gibt kein Symbian 40 und S80, S90 sind mausetot. Deine Wort Eigenkreation sucked.

kabardinka 22. Dez 2009

@progamer: dir ist schon bekannt, dass es hier nicht um fermi geht? troll mal weiter bis...

M_D 22. Dez 2009

Tja, einfach den Grafiktreiber mit der CPU checken, das geht ja schnell is ja net viel...


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