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Electronic Arts plant neues Großstudio in Georgia

Entwicklungskosten in Kalifornien sind dem Unternehmen zu hoch

Kalifornien ist bislang der Standort für die Entwicklung von Computerspielen schlechthin, doch das scheint sich zu ändern: Electronic Arts will ein neues Großstudio für bis zu 300 Designer, Programmierer und andere Mitarbeiter einrichten - in Georgia.

Artikel veröffentlicht am ,

Bislang ist Atlanta, die Hauptstadt des US-Bundesstaates Georgia, nur zweimal ins Bewusstsein der weltweiten Spielebranche gerückt: Dort fand 1997 und 1998 die Messe E3 statt. Jetzt plant Electronic Arts, dort ein neues Entwicklerstudio mit rund 300 Beschäftigen aufzubauen. Grund sind die großzügigen Subventionen, die der Staat für Medien- und Technikunternehmen gewährt - bis zu 30 Prozent an Steuernachlässen sind drin. Über den endgültigen Standort ist noch nicht endgültig entschieden, aber nach Berichten lokaler Medien liegt Atlanta vorn, die Stadt Savannah ist wohl die einzige ernstzunehmende Alternative.

EA-Chef John Riccitiello hatte sich erst Anfang Dezember 2009 über die hohen Kosten in Kalifornien beschwert. Angeblich sind sie pro Mitarbeiter zwei- bis dreimal so hoch wie in England, Osteuropa, China oder Kanada.



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Wacka 24. Dez 2009

Ich glaube ehr nicht, das die Gehaelter hoeher sind. In Kalifornien muessen die...

nordwestler 23. Dez 2009

och, passt schon, wenn man kanada rausnimmt. also quasi die usa in gut, bloß mit...

Sinnfrei 23. Dez 2009

Natürlich wird das Studio in Kalifornien geschlossen, aber man bieten allen Mitarbeitern...

Miefmuschel 22. Dez 2009

BRAINFAIL ^^


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