Google Wave - wozu es gut ist und wie es funktioniert

Sonderbehandlung für Dateianhänge

Wave-Nachrichten können auch eingebettete Binäranhänge wie PDF-, ZIP- oder Bilddateien enthalten. Diese werden allerdings gänzlich anders behandelt als textbasierte Wave-Inhalte. Intern werden Anhänge durch eine XML-Datei repräsentiert, was auch Änderungen zulässt, beispielsweise um alle an einer Wave beteiligten Nutzer über den Uploadstatus zu informieren.

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Für die Verwaltung der Anhänge ist ein spezieller Attachment-Server zuständig. Er kümmert sich um das Anlegen von Dateien sowie um Upload- und Downloadanfragen, erstellt Vorschaubilder, überprüft die Daten auf Malware und kümmert sich um die Kommunikation mit dem Attachment-Store. Dabei verhält sich der Attachment-Server wie ein HTTP-Server beziehungsweise ein RPC-Server oder Client, je nach Aufgabe. Google hat zudem eine Deduplikation eingebaut, um besonders große Dateien nur einmal speichern zu müssen, auch wenn sie mehrfach verwendet werden.

Google setzt konsequent auf HTML5

Googles Wave-Client arbeitet komplett webbasiert, so dass Nutzer Wave derzeit ausschließlich im Browser nutzen können. Das bedeutet aber nicht, dass nicht andere Anbieter auch native Wave-Clients entwickeln können. Als eines der ersten Unternehmen hat Novell mit Pulse ein neues Produkt auf der Basis von Wave angekündigt: Ein System, das ähnlich wie Google Wave E-Mail, das Erstellen von Dokumenten und Blogwerkzeuge miteinander vereint und das Wave-Protokoll unterstützt. Wie Google Wave läuft auch Pulse im Browser.

Google setzt bei seinem Wave-Client konsequent auf HTML5 und nutzt die damit einhergehenden neuen Möglichkeiten. Zum Teil eilt Google dabei der Spezifikation voraus und stellt die notwendigen Funktionen derzeit über Gears bereit, während an der Integration in HTML5 gearbeitet wird.

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Das betrifft beispielsweise das Unterstützen von Drag-and-Drop: Um einer Wave Bilder oder Dateien hinzuzufügen, werden diese einfach per Drag-and-Drop vom Desktop in die im Browser angezeigte Wave gezogen. Der Wave-Client lädt sie dann hoch. Damit das bei großen Bildern nicht zu lange dauert, kann Googles Wave-Client lokal verkleinerte Vorschauversionen erstellen, die vorab übertragen werden. So können die anderen Teilnehmer in eine Wave eingefügte Bilder schon nach kurzer Zeit sehen, auch wenn der Upload der eigentlichen Dateien noch im Hintergrund läuft.

Der Wave-Client kann dank HTML5 auch lokal im Cache gehalten werden und auf lokalen Speicher zugreifen. So werden Daten auf dem Rechner des Nutzers vorgehalten und müssen nicht ständig übertragen werden, was der Geschwindigkeit der Applikation sehr zuträglich ist.

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lilalu1234 20. Mai 2010

aber recht hat er kacknoob

path 06. Jan 2010

Lies mal zum Thema Projektmanagement mit Wave folgendes Blogpost: http://blog.gwaver.net...

Moin 02. Jan 2010

Das man erst später zugefügt wird kann aber auch durchaus beabsichtigt sein, sodass...

msn 30. Dez 2009

Bitte bitte eine Einladung an majunk@msn.com Danke



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