Google Wave - wozu es gut ist und wie es funktioniert

Stand der Dinge

Aktuell betreibt Google zwei Wave-Provider: Preview und Sandbox. Sandbox ist zum Testen gedacht und steht Entwicklern zur Verfügung. Auf der Wave-Preview sind hingegen echte Nutzer zugegen. Accounts vergibt Google per Einladung, wobei Wave-Nutzer ihrerseits Einladungen aussprechen können. Denn Wave ist ein Kommunikationswerkzeug, das für einen Nutzer nur dann sinnvoll ist, wenn er darüber andere Kommunikationspartner erreichen kann.

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Dabei steht Google Wave noch ganz am Anfang. Immer wieder ist das System für Wartungsarbeiten abgeschaltet, manches funktioniert nicht und Google experimentiert mit unterschiedlichen Kommunikationsformen. Federation, die Kommunikation mit anderen Wave-Providern, ist derzeit nur in der Sandbox-Variante verfügbar. Einen Federation-Port für die Preview-Version will Google nach aktueller Planung in der ersten Jahreshälfte 2010 öffnen.

Auch das Wave-Protokoll ist noch nicht fertig. Es liegt nur als Entwurf vor, dem einige geplante Funktionen noch fehlen. Google setzt hier auf Kooperation, denn einen E-Mail-Nachfolger kann Google nicht allein etablieren, das ist dem Unternehmen bewusst.

Auf den ersten Blick wirkt Wave derzeit recht kompliziert, das gibt auch Stephanie Hannon im Gespräch mit Golem.de zu. Es gebe eine gewisse Lernkurve, so die Produktmanagerin. Dabei solle man nicht vergessen, dass Wave eben noch kein fertiges Produkt sei und sich vieles noch ändern kann und wird. Die offene Architektur von Wave solle es zudem erlauben, dass auch alternative Interfaces für Wave entstehen, die ihren Fokus auf andere Aspekte legen als die aktuelle Entwicklervorschau von Google Wave.

Wie Wave funktioniert

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Wave speichert Änderungen an einem Dokument in Form einer geordneten Sequenz von Dokumentenänderungen, beispielsweise "Füge Zeichen A an der X. Stelle ein". Wird diese Sequenz auf ein Startdokument angewandt, resultiert am Ende ein verändertes Dokument, was auch bei mehreren Nutzern gleichzeitig funktioniert, vorausgesetzt, das Startdokument ist bei allen identisch und es werden keine weiteren Änderungen vorgenommen.

Doch genau das soll Wave erlauben: das gleichzeitige Editieren eines Dokuments durch mehrere Nutzer. Der Schlüssel dazu heißt Operational Transforms (OT), ein Konzept, das rund 20 Jahre alt ist, von Google für Wave aber modifiziert wurde.

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lilalu1234 20. Mai 2010

aber recht hat er kacknoob

path 06. Jan 2010

Lies mal zum Thema Projektmanagement mit Wave folgendes Blogpost: http://blog.gwaver.net...

Moin 02. Jan 2010

Das man erst später zugefügt wird kann aber auch durchaus beabsichtigt sein, sodass...

msn 30. Dez 2009

Bitte bitte eine Einladung an majunk@msn.com Danke



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