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Google Wave - wozu es gut ist und wie es funktioniert

Wave geht über die Kommunikation zwischen wenigen aber noch hinaus. Denn es erlaubt es, mit Public Waves eine Art Website oder Blog zu führen, allein oder mit anderen. Um eine Wave öffentlich zu machen, muss ihr lediglich der Nutzer "Public" hinzugefügt werden. In Zukunft soll es möglich sein, einzelnen öffentlichen Waves gezielt zu folgen.

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Ein Rechtesystem gibt es in Wave derzeit nicht. Das bedeutet, dass alle Mitglieder eines Wavelet alles daran verändern können, es sei denn, ein Wavelet wurde nur zum Lesen oder nur zum Kommentieren freigegeben. Das soll sich aber in Zukunft ändern, Google plant hier ein entsprechendes Rechtesystem.

Auch soll es künftig möglich sein, Gruppen in Google Wave einzurichten. So wie heute der Nutzer Public einer Wave hinzugefügt werden kann, soll künftig auch Gruppen von Nutzern der Zugriff auf ein Wavelet eingeräumt werden können.

Wave ist als offenes System gestaltet, das Entwicklern die Möglichkeit bietet, mit Hilfe von APIs Erweiterungen zu entwickeln. Derzeit sind drei Arten von Erweiterungen vorgesehen: Gadgets sind Applikationen, an denen Nutzer teilnehmen oder die Nutzer verwenden können. Sie ähneln Facebook-Applikationen oder iGoogle-Gadgets, wobei sich Letztere gut als Basis für Wave-Gadgets eignen. Größter Unterschied: Wave-Gadgets können leicht mehrere Nutzer verbinden, womit sich beispielsweise Multiplayerspiele auf Basis von Wave realisieren lassen.

Die zweite Art von Wave-Erweiterungen sind Robots. Diese Programme nehmen wie Nutzer an Wave teil und können so auf eingehende Informationen reagieren. Darüber lassen sich andere Dienste an Wave andocken, beispielsweise ein Import und Export von und nach Twitter. Robots können aber auch andere Aktionen ausführen, wenn sie entsprechende Daten erhalten. Naheliegend wäre hier ein Übersetzungsdienst oder die Anzeige von Aktienkursen als Reaktion auf einen Firmennamen.

Das dritte wesentliche Wave-API erweitert Wave nach außen und erlaubt es, Waves in bestehende Webseiten einzubetten. Aktuell bekommen zwar nur bei Wave angemeldete Nutzer die Inhalte einer eingebetteten Wave zu sehen, aber auch das will Google ändern. So soll auch eine anonyme Nutzung über Wave möglich werden.

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lilalu1234 20. Mai 2010

aber recht hat er kacknoob

path 06. Jan 2010

Lies mal zum Thema Projektmanagement mit Wave folgendes Blogpost: http://blog.gwaver.net...

Moin 02. Jan 2010

Das man erst später zugefügt wird kann aber auch durchaus beabsichtigt sein, sodass...

msn 30. Dez 2009

Bitte bitte eine Einladung an majunk@msn.com Danke

ma 30. Dez 2009

bitte auch ein invite an mich - danke :-) majunk@aol.com


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