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Klage und Gegenklage um Crunchpad und Joojoo

Streit zwischen Fusion Garage und Michael Arrington weitet sich aus. Die Schlammschlacht zwischen dem US-Unternehmer Michael Arrington und der Singapurer Firma Fusion Garage geht in die nächste Runde. Nachdem Arrington geklagt hatte, reichte Fusion Garage Gegenklage ein. Kaufen kann man das inzwischen in Joojoo umbenannte Gerät immer noch nicht.
/ Nico Ernst
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Anfang Dezember hatte Arrington "Das Ende des Crunchpad" verkündet, weil seine Partnerschaft mit Fusion Garage gescheitert war. Der Blogger und Unternehmer drohte rechtliche Schritte an, falls Fusion Garage das Gerät, das einmal 300 US-Dollar kosten sollte, alleine auf den Markt bringen wolle.

Genau das kündigte das Singapurer Unternehmen aber kurz darauf an und nimmt seitdem auch Vorbestellungen gegen 499 US-Dollar entgegen – geliefert werden soll das in Joojoo umgetaufte Gerät Anfang 2010. Offenbar hat Arrington seither Klage erhoben, denn laut Gizmodo(öffnet im neuen Fenster) gibt es nun eine Gegenklage von Fusion Garage.

In einem Gizmodo vorliegenden Schreiben erklärt Fusion Garage unter anderem, dass seine frühere Kooperation mit dem Hersteller Pegatron – bei dem auch Arrington fertigen lassen wolle – ein Fehler gewesen sei. Man verwende nun für das Gerät ein Design eines anderen namentlich nicht genannten OEM. Private Investoren sollen bereits 3 Millionen US-Dollar in Fusion Garage gesteckt haben.


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