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Ericsson erreicht 42 MBit/s mit HSPA+

Nutzer brauchen einen neuen USB-Datenstick

Ericsson hat in Stockholm in einem 3G-Mobilfunknetzwerk eine Übertragungsgeschwindigkeit von 41,9 MBit/s erreicht. Um an dem HSPA+-Rekord teilhaben zu können, brauchen die Endnutzer aber neue USB-Datensticks.

Artikel veröffentlicht am ,

Ericsson hat in der Nähe von Stockholm in einem 3G-Mobilfunknetzwerk mit HSPA+ (High-Speed Packet Access) eine Übertragungsgeschwindigkeit von 41,9 MBit/s erreicht. Das gab der weltgrößte Mobilfunkausrüster bekannt. Bisher kam der Hersteller mit HSPA+ auf eine maximale Datenrate von 28 MBit/s. Auch Anwender, die sich im Randbereich einer Funkzelle aufhalten, sollen die höhere Geschwindigkeit nutzen können, erklärte Ericsson.

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O2 bietet mit HSPA+ seit Anfang November 2009 in Teilen Münchens 28 MBit/s im Downlink an. Im HSPA+-Netz von O2 steht ein Downstream von bis zu 28 MBit/s bereit, im Upstream sind es 5,76 MBit/s. Für den Aufbau des Netzes arbeitet O2 mit Huawei zusammen.

"Die meisten Netzbetreiber sind in Deutschland noch bei 14,4 MBit/s", sagte Ericsson-Deutschland-Sprecher Lars Bayer Golem.de. Ericsson hat HSPA+ mit Maximalgeschwindigkeiten von bis zu 28,8 MBit/s im Netz von Mobilkom Austria implementiert, hieß es Ende November 2009. Durch den Einsatz von MIMO Technologie (Multiple Input Multiple Output) erreicht HSPA+, auch HSPA Evolution genannt, Datenraten von bis zu 28,8 MBit/s.

Der aktuelle Ericsson-Feldversuch sei auf Basis kommerzieller Produkte realisiert worden, hieß es. Doch die Endgeräte, USB-Datensticks mit dem Chipsatz für Dual-Carrier-Technologie, sind erst im ersten Halbjahr 2010 verfügbar, so Bayer. Im Mobilfunknetzwerk ist für die Betreiber nur ein Softwareupdate nötig.

Der australische Telekommunikationskonzern war bei dem Test bei Stockholm anwesend. Michael Rocca, Chief Operations Officer bei Telstra, betonte, die Technologie einsetzen zu wollen, sobald kompatible Geräte verfügbar seien.

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Slusher 18. Dez 2009

Moment mal, die Werbung macht zwar schon was aus, aber in zeiten von Web 2.0 ist das ja...


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