• IT-Karriere:
  • Services:

Intel zeigt Details zu CPUs mit 32 und 22 Nanometern

Immersionslithographie und neue Belichtung auch für übernächsten Shrink

In München hat Intel vor Journalisten im Vorfeld des Marktstarts der Clarkdale-Prozessoren einen kleinen Einblick in die Fertigungstechniken gegeben. Für die Anfang 2010 erwarteten 32-Nanometer-CPUs wurden die Prozesse so umstrukturiert, dass sie auch für 22-Nanometer-Technik noch halten sollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit nunmehr sechs Jahren verkleinert Intel die Strukturbreite seiner Prozessoren in allen Jahren mit ungerader Zahl. 2009 stehen also eigentlich noch die 32-Nanometer-Prozessoren der Westmere-Familie mit Clarkdale für Desktops und Arrandale für Notebooks auf dem Plan. Da beide jedoch wegen der Wirtschaftskrise verschoben wurden, kommen sie erst im Januar 2010 auf den Markt - vorstellen will Intel seine 32-Nanometer-Technik aber nun noch kurz vor dem Ende des Jahres 2009.

 

Inhalt:
  1. Intel zeigt Details zu CPUs mit 32 und 22 Nanometern
  2. Intel zeigt Details zu CPUs mit 32 und 22 Nanometern

Wie der Chiphersteller auf einer Veranstaltung in München erklärte, wird das eigentliche Gate des Prozessors beim Wechsel von 45 zu 32 Nanometern um 40 Prozent verkleinert: Es ist nun nur noch 12 statt 21 Nanometer breit. Das ist die größte Reduzierung seit der 90-Nanometer-Technik, bei der Intel mit berüchtigtem Pentium 4 mit dem Kern Prescott gegen die intern "power wall" genannte Beschränkung durch Leckströme gelaufen war.

Mit 45-Nanometer-Technik hatte Intel die High-k-Metal-Gates eingeführt; diese Konstruktion geht nun mit 32 Nanometern in die zweite Generation. Die Veränderung der Transistorkonstruktion mit noch besseren Isolatoren und einem viel schmaleren Gate nahm der Chiphersteller zum Anlass, auch die Fertigungstechnik umzukrempeln.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Intel zeigt Details zu CPUs mit 32 und 22 Nanometern 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. MSI Optix G24C für 155,00€, Asus VP278H für 125,00€, LG 27UD59-W für 209,00€ und HP...

StahlInGradTerm... 17. Dez 2009

Grüß Gott! Shalom, oder, für die Kiffer: Peace! Aufgrund der gestiegenen Gas und Ölpreise...


Folgen Sie uns
       


Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020)

Der Eracing Simulator von Razer versucht, das Fahrgefühl in einem Rennwagen wiederzugeben. Dank Motoren und einer großen Leinwand ist die Immersion sehr gut, wie Golem.de im Hands on feststellen konnte.

Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020) Video aufrufen
Radeon RX 5600 XT im Test: AMDs Schneller als erwartet-Grafikkarte
Radeon RX 5600 XT im Test
AMDs "Schneller als erwartet"-Grafikkarte

Für 300 Euro ist die Radeon RX 5600 XT interessant - trotz Konkurrenz durch Nvidia und AMD selbst. Wie sehr die Navi-Grafikkarte empfehlenswert ist, hängt davon ab, ob Nutzer sich einen Flash-Vorgang zutrauen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte AMD bringt RX 5600 XT im Januar
  2. Grafikkarte Radeon RX 5600 XT hat 2.304 Shader und 6 GByte Speicher
  3. Radeon RX 5500 XT (8GB) im Test Selbst mehr Speicher hilft AMD nicht

30 Jahre Champions of Krynn: Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
30 Jahre Champions of Krynn
Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier

Champions of Krynn ist das dritte AD&D-Rollenspiel von SSI, es zählt zu den Highlights der Gold-Box-Serie. Passend zum 30. Geburtstag hat sich unser Autor den Klassiker noch einmal angeschaut - und nicht nur mit Drachen, sondern auch mit dem alten Kopierschutz gekämpft.
Ein Erfahrungsbericht von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Schräges von der CES 2020 Die Connected-Kartoffel
  3. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch

    •  /