Abo
  • IT-Karriere:

Durchblick im Linux-Dschungel

Mandriva 2010.0

Die Linux-Distribution Mandriva aus Frankreich bietet seit jeher eine ausgezeichnete Hardware-Unterstützung. Proprietäre Treiber samt Firmware werden auch auf der kostenlosen Installations-CD Mandriva One mitgeliefert, die es in einer Gnome- und KDE-Version zum Download gibt. Mandriva bringt parallel dazu eine Variante heraus, die nur aus freier Software besteht. Die Installation von der Live-CD ist ähnlich einsteigerfreundlich und überschaubar wie die unter Ubuntu.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. hubergroup Deutschland GmbH, Kirchheim bei München

Mandriva hatte eine Weile die Red-Hat-Distribution als Vorbild, war aber bald eigene Wege gegangen. Übrig geblieben ist die Paketverwaltung, die auf dem Red Hat Packet (RPM) Manager basiert. Allerdings haben Mandrake-Entwickler die RPM-Basis erweitert und automatisiert. Daraus entstand das gegenwärtig genutzte Urpmi-Format. Die gut gefüllten Repositories sind nach Debian-Vorbild in drei Zweige aufgeteilt, den Hauptzweig main, einen Nebenzweig contrib und den proprietären Zweig non-free.

Die aus Mandrake und Connectiva entstandene Linux-Distribution ist durchaus auch für fortgeschrittene und professionelle Anwender geeignet, bringt jede Menge Software in Repositories und mit den Drak-Tools auch eine umfangreiche Systemsteuerung mit etlichen Konfigurationswerkzeugen. Die aktuelle Version 2010 ist als Live-CD über die Mandriva-Webseite zum Download verfügbar.

Mandrivas Enterprise Server ist kostenpflichtig und wird fünf Jahre lang mit Updates versorgt. Die einfachste Variante mit einjährigem Support kostet 300 Euro. Die freie Variante lässt sich mit einigen Klimmzügen zu einem Server ausbauen.

 Durchblick im Linux-DschungelDurchblick im Linux-Dschungel 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11. 10
  12. 11
  13.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,31€
  2. (u. a. FIFA 19, Battlefield V, Space Huilk Tactics, Rainbow Six Siege)
  3. 4,99€
  4. 24,99€

anchy 10. Nov 2010

Hallo, ich wollte mal auch sagen das ich auf Pacman Spielen stehe. Er ist wircklich...

neu 03. Mär 2010

was ist mit Puppy Linux, testen. Viel Spass

firle fanz 16. Jan 2010

... und bin bei Sidux hängengeblieben, weil die ein Ich nutze seit etwa 3 Jahren fast...

kada 07. Jan 2010

darf ich nochmal nachhaken, mint_user? Läuft die Dropbox mit des Respo von Super-OS???

Blork 05. Jan 2010

Einfach neuen Ordner anlegen und so nennen: GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C...


Folgen Sie uns
       


Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay)

Die Helden kämpfen automatisch, trotzdem sind Dota Unerlords und League of Legends: TeamfightTactics richtig spannende Games - die Golem.de im Video ausprobiert hat.

Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay) Video aufrufen
Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
Disintegration angespielt
Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Omen HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching
  2. Games Spielentwickler bangen weiter um Millionenförderung
  3. Gamescom Opening Night Hubschrauber, Historie plus Tag und Nacht für Anno 1800

Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
Schienenverkehr
Die Bahn hat wieder eine Vision

Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
Eine Analyse von Caspar Schwietering

  1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
  2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
  3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

10th Gen Core: Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren
10th Gen Core
Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren

Ifa 2019 Wer nicht genau hinschaut, erhält statt eines vierkernigen 10-nm-Chips mit schneller Grafikeinheit einen Dualcore mit 14++-Technik und lahmer iGPU: Intels Namensschema für Ice Lake und Comet Lake alias der 10th Gen macht das CPU-Portfolio wenig transparent.
Von Marc Sauter

  1. Neuromorphic Computing Intel simuliert 8 Millionen Neuronen mit 64 Loihi-Chips
  2. EMIB trifft Foveros Intel kombiniert 3D- mit 2.5D-Stacking
  3. Nervana NNP-I Intels 10-nm-Inferencing-Chip nutzt Ice-Lake-Kerne

    •  /