• IT-Karriere:
  • Services:

id-Actionspiel Rage erscheint bei Bethesda

Electronic Arts ist nicht mehr der Publisher für das Actionspiel

Eigentlich wollte id Software sein Actionspiel Rage über Electronic Arts weltweit in die Läden stellen lassen. Doch jetzt läuft es anders: Bethesda hat sich mit EA geeinigt und wird das Publishing des Titels übernehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Sichtlich stolz war EA-Chef John Riccitiello, als er am 15. Juli 2008 auf der Spielemesse E3 in Los Angeles ankündigte: id Software hat sich entschieden, dass Rage nicht mit dem bisherigen Dauerpartner Activision, sondern gemeinsam mit Electronic Arts veröffentlichen wird. Daraus wird nun doch nichts, denn nach der Übernahme von id Software durch die Firma Zenimax ist Bethesda Softworks - eine andere Tochter von Zenimax - der Publisher für Rage. Auf das Spiel selbst soll diese Entscheidung nach Angaben der Unternehmen keine Auswirkungen haben.

Rage versetzt Spieler in eine offene Welt, die an die Mad-Max-Filme erinnert. Dort fahren sie mit Fahrzeugen von Siedlung zu Siedlung und kämpfen gegen Menschen und Mutanten. Das Spiel erscheint für Playstation 3, Xbox 360, Windows-PC, Mac OS sowie wahrscheinlich auch für Linux. id nennt keinen Veröffentlichungstermin.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Monster Hunter World: Iceborne Digital Deluxe für 29,99€, Phoenix Wright: Ace Attorney...
  2. 6,49€
  3. 2,50€

de Mischa 06. Jan 2010

Mich hat das Gelaber über Doom3 damals als es rauskam angekotzt und das tut es immer...

Dolin 17. Dez 2009

Mm stimmt es würde mich nicht wundern wenn sie sich wirklich an den beiden Orientiert haben.

hanssssssssssss... 16. Dez 2009

Die Gegner sind schneller, und die Autos fliegen schön durch die Luft ;) Ansonsten siehts...

Sgt. Pepper 16. Dez 2009

Spiel das: http://de.wikipedia.org/wiki/Wasteland Mehr Endzeitstimmung geht nicht...


Folgen Sie uns
       


Donald Trump: Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre
Donald Trump
Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre

Die IT-Konzerne gehen wie in einer konzertierten Aktion gegen Donald Trump und dessen Anhänger vor. Ist das vertretbar oder ein gefährlicher Präzedenzfall?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Reaktion auf Kapitol-Sturm Youtube sperrt Trump-Kanal für mindestens eine Woche
  2. US-Wahlen Facebook erwägt dauerhafte Sperre Trumps
  3. Social Media Amazon schaltet Parler die Server ab

Quereinsteiger: Mit dem Master in die IT
Quereinsteiger
Mit dem Master in die IT

Bachelorabsolventen von Fachhochschulen gehen überwiegend sofort in den Job. Einen Master machen sie später und dann gerne in IT. Studienangebote für Quereinsteiger gibt es immer mehr.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Arbeit Es geht auch ohne Chefs
  2. 42 Wolfsburg Programmieren lernen ohne Abi, Lehrer und Gebühren
  3. Betriebsräte in der Tech-Branche Freunde sein reicht manchmal nicht

CPU und GPU vereint: Wie die Fusion zu AMDs Zukunft wurde
CPU und GPU vereint
Wie die Fusion zu AMDs Zukunft wurde

Mit Lauchgemüse und Katzen-Kernen zu Playstation und Xbox: Wir blicken auf ein Jahrzehnt an Accelerated Processing Units (APUs) zurück.
Ein Bericht von Marc Sauter


      •  /