Abo
  • Services:

Sanyo stellt neuen Präsentationsprojektor vor

PLC-XC56 mit Diebstahlschutz

Sanyo hat mit dem PLC-XC56 einen neuen Präsentationsprojektor vorgestellt, der mit LCD-Technik arbeitet und eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln erzielt. Gegen Diebstahl kann er mechanisch mit einem Stahlseil und elektronisch mit einem PIN- Code geschützt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der PLC-XC56 erreicht eine Bildhelligkeit von 3.100 ANSI-Lumen und ein Kontrastverhältnis von 450:1. Die Scharfstellung erfolgt manuell, während die Trapezkorrektur automatisch abläuft. Über LAN können die Einstellungen des Projektors abgerufen werden. Bei Projektionsentfernungen vno 1,4 bis 12,7 Metern können Projektionen mit Diagonalen von 1 bis 7,62 Metern erzielt werden.

Stellenmarkt
  1. CompuGroup Medical SE, Nürnberg, Erlangen
  2. Marienhaus Dienstleistungen GmbH, Saarlouis, Losheim am See

Die Lampenlebensdauer gibt Sanyo mit 4.000 Stunden im lichtschwachen Eco-Modus an. Bei voller Helligkeit hält die Lampe nur 2.000 Stunden durch. Das Lüftergeräusch beziffert der Hersteller mit 27 dB (A) (Eco-Modus) beziehungsweise 34 dB (A) im Normal-Modus.

Neben einem DVI-I-Eingang steht auch ein VGA- sowie ein Composit- und ein S-Video-Anschluss zur Verfügung. Der eingebaute Monolautsprecher mit 7 Watt kann über einen 3,5-mm-Klinkenstecker versorgt werden. Mit dem Lautsprecher kann zumindest in kleinen Räumen auf zusätzliche Boxen verzichtet werden.

Der Staubfilter hält rund 3.000 Stunden durch, bis eine neue Filterkassette eingesetzt werden muss. Vor dem Objektiv sitzt ein Schutzglas, das das Eindringen von Staub verhindern soll.

Gegen Diebstähle kann der PLC-XC56 mit einer Kette bis zu einem Durchmesser von 11 mm fest mit einem Gegenstand verbunden werden. Außerdem kann er mit Hilfe eines PIN-Codes vor unbefugten Zugriff gesichert werden. Im Stand-By-Modus liegt der Strombedarf bei 0,9 Watt, im Betrieb steigt er auf 205 Watt (Eco- Modus) beziehungsweise 290 Watt an.

Der Sanyo PLC-XC56 misst 41 x 11,1 x 26,7 cm und wiegt 4,1 kg. Er kostet rund 1.400 Euro und soll ab sofort erhältlich sein. Sanyo gewährt drei Jahre Garantie inklusive einem Austauschservice innerhalb eines Tages. Auf die Lampe gibt es maximal ein Jahr Garantie oder 2.000 Stunden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-82%) 5,50€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)

mamapapa 16. Dez 2009

Es fällt fast nicht auf, dass Sanyo-Nutzer für Sanyo arbeitet und auf Seiten nach News...

oni 16. Dez 2009

Ich meine, selbst Einsteigergeräte schaffen bei der vertikalen Auflösung schon 1280...


Folgen Sie uns
       


Geforce GTX 1660 Ti im Test

Die Geforce GTX 1660 Ti ist mit 300 Euro die bisher günstigste Turing-Karte von Nvidia, sie hat aber keine RT-Cores für Raytracing oder Tensor-Cores für DLSS-Kantenglättung.

Geforce GTX 1660 Ti im Test Video aufrufen
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil: Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil
Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um

Ohne Aufzüge gäbe es keine Hochhäuser. Aber inzwischen sind Wolkenkratzer zu hoch für herkömmliche Systeme. Thyssen-Krupp testet derzeit einen neuartigen Aufzug, der beliebig hoch fahren kann. Inspiriert ist er vom Paternoster und dem Transrapid. Wir waren im Testturm.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ceramic Speed Hätte, hätte - Fahrrad ohne Kette
  2. Geheimdienste und Bundeswehr Masterstudiengang für Staatshacker gestartet
  3. Sonitus Technologies Zahnmikrofon sorgt für klare Kommunikation

Tom Clancy's The Division 2 im Test: Richtig guter Loot-Shooter
Tom Clancy's The Division 2 im Test
Richtig guter Loot-Shooter

Ubisofts neuer Online-Shooter beweist, dass komplexe Live-Spiele durchaus von Anfang an überzeugen können. Bis auf die schwache Geschichte und Gegner, denen selbst Dauerbeschuss kaum etwas anhaben kann, ist The Division 2 ein spektakuläres Spiel.
Von Jan Bojaryn

  1. Netztest Connect Netztest urteilt trotz Funklöchern zweimal sehr gut
  2. Netztest Chip verteilt viel Lob trotz Funklöchern

Mobile Bezahldienste: Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
Mobile Bezahldienste
Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?

Die Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay sind nach Ansicht von Experten sicherer als klassische Kreditkarten. In der täglichen Praxis schneidet ein Dienst etwas besser ab. Einige Haftungsfragen sind aber noch juristisch ungeklärt.
Von Andreas Maisch

  1. Anzeige Was Drittanbieter beim Open Banking beachten müssen
  2. Finanzdienstleister Wirecard sieht kein Fehlverhalten
  3. Fintech Wirecard wird zur Smartphone-Bank

    •  /