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Paketmanager Apt2 wird zu Weihnachten fertig

Schlanke Alternative zu Aptitude mit SQLite-3-Datenbank

Der neue Debian-Paketmanager Apt2 für Softwarepakete im DEB-Format soll bis Weihnachten fertig werden. Dank einer SQLite-3-Datenbank soll Apt2 deutlich flinker sein als seine Vorgänger.

Artikel veröffentlicht am ,

Julian Andres Klode, Entwickler des neuen Paketmanagers, schreibt in seinem Blog, dass Apt2 bis Weihnachten fertig werden soll. Der Paketmanager ist in der Programmiersprache Vala geschrieben, als Abhängigkeit werden lediglich die Multiplattform-Bibliothek Glib sowie Gee und libarchive benötigt. Apt2 besteht im Kern aus der Bibliothek libapt, die Grundfunktionen bereitstellen soll.

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Parallel dazu entwickelt Klode das Kommandozeilen-Tool Capt, das als Frontend für Apt2 verwendet werden kann. Der Befehl Capt öffnet eine Shell, in der dank Readline-Unterstützung History-Funktion und später Tab-Vervollständigung zur Verfügung stehen. Capt soll sämtliche Apt-Tools ersetzen, etwa apt-config oder apt-cache, und sieht sich als Aptitude-Alternative.

Grund für die Entwicklung ist laut Klode, dass bestehende Paketmanager für die Kommandozeile in Perl oder Python geschrieben sind und deshalb viel Speicherplatz benötigen. Apt2 hingegen könne leicht auch auf mobilen Plattformen zur Anwendung kommen. Klode ist auch an der Entwicklung des grafischen Paketmanagers Software Center unter Ubuntu beteiligt, der dort längerfristig Synaptic ersetzen soll.



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kikimi 20. Dez 2009

Gut, wenn du diese Profis meint, schon klar. Mir kam es eher so vor, als meinst du die...

e-user 18. Dez 2009

Es ist schon ein Wunder, dass *trotz* Debian-Paketen und Paketsystem als Unterbau Ubuntu...

spanther 16. Dez 2009

lol darauf haste dich jetzt aber so richtig eingeschossen! xD Spießer Spießer! ;p Ach...

Apt-Benutzer 16. Dez 2009

... hat Apt2 auch Super-Kuh-Kräfte. Habe ich bei Aptitude immer vermisst.

Himmerlarschund... 16. Dez 2009

Naja es geht da mehr ums Prinzip. Nehmen wir an, ich installiere ein Spiel, um es mal zu...


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