• IT-Karriere:
  • Services:

Linux-Malware-Attacke löst Diskussion um Sicherheit aus

Amarok-Entwickler schlägt Versionskontrolle zur Überwachung vor

Das Auftauchen eines Schadprogramms in einem Theme und einem Bildschirmschoner für den Gnome-Desktop hat eine Debatte über die Sicherheit von Fremdpaketen ausgelöst.

Artikel veröffentlicht am ,

Nachdem ein weiteres Paket mit dem kürzlich entdeckten Schadcode aufgetaucht war, begann eine Diskussion darüber, wie sich das Einschleusen schadhaften Codes unter Linux künftig verhindern lasse. Vor allem Server von Drittanbietern geraten gegenwärtig wegen ihrer laxen Sicherheitsbestimmungen ins Kreuzfeuer der Kritik.

Inhalt:
  1. Linux-Malware-Attacke löst Diskussion um Sicherheit aus
  2. Linux-Malware-Attacke löst Diskussion um Sicherheit aus

Programmierer Mark Kretschmann vom Amarok-Projekt prescht mit einem Lösungsvorschlag vor, wie in Zukunft Softwarepakete auf Schadprogramme überprüft werden könnten. Er regt in seinem Blog die Einführung einer pflichtmäßigen Versionskontrolle (VCS) an. Software von Drittanbietern soll auf einem öffentlichen Server mit VCS abgelegt werden.

Laut Kretschmann ist Software unter Linux reell von eingeschleuster Malware bedroht, das gelte auch für KDE-Programme. Er habe dabei den Mediaplayer Amarok im Sinne, der das Ausführen von Skripts von Drittanbietern nicht nur zulässt, sondern ausdrücklich begrüßt. Die Idee einer Sandbox-Umgebung oder einer automatischen Schadcodeerkennung wurde schnell als zu kompliziert verworfen.

Der Vorschlag einer Kontrolle durch Projektmitglieder würde aus personaltechnischen Gründen nicht funktionieren, so Kretschmann. Zudem stellt sich die Frage der Verantwortung, sollte doch ein Malware-Skript durch die Kontrollen schlüpfen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Linux-Malware-Attacke löst Diskussion um Sicherheit aus 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 599€
  3. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  4. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)

chris109 19. Dez 2009

Windows Vista ist schon vergessen? - Die zwei Jahre lang teuer verkaufte Beta von Windows 7.

spanther 17. Dez 2009

Wohl eher genau das Gegenteil! Und genau da liegt ja auch das Problem -.- Bei UAC von...

Ralf-zwei.null 17. Dez 2009

... und habe gerade die Sicherung der Festplatte beendet. Ein gutes Gefühl, man kann dann...

Der Kaiser! 16. Dez 2009

*http://lxc.sourceforge.net/

Der Kaiser! 16. Dez 2009


Folgen Sie uns
       


Watch Dogs Legion - Raytracing im Vergleich

Wir zeigen die Auswirkungen von Raytracing-Spiegelungen im integrierten Benchmark von Watch Dogs Legion. Dort wie im Spiel reflektieren Wasserfläche, etwa Pfützen, sowie Glas und Metall - also Fenster oder Fahrzeuge - die Umgebung dynamisch in Echtzeit.

Watch Dogs Legion - Raytracing im Vergleich Video aufrufen
Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
    5G
    Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

    Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
    Eine Recherche von Achim Sawall

    1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
    2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
    3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

      •  /