Angriffe auf Adobe Reader und Acrobat (Update)

Offenes Sicherheitsloch wird aktiv ausgenutzt

Im Adobe Reader und in Acrobat ist ein Sicherheitsloch entdeckt worden, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Welchen Schweregrad der Fehler hat, teilte Adobe nicht mit. Auch zu den Ursachen des Sicherheitslecks liegen keine Angaben vor. Der Hersteller arbeitet derzeit an einer Fehlerkorrektur.

Artikel veröffentlicht am ,

Derzeit ist nicht bekannt, wie Angreifer vorgehen, um das Sicherheitsleck auszunutzen. Daher ist auch nicht bekannt, wie Nutzer des Adobe Reader Angriffe abwehren können. Bisher half es oftmals, Javascript im Adobe Reader zu deaktivieren. Ob das auch bei diesem Fehler hilft, teilte Adobe nicht mit. Der Einsatz eines anderen Programms zur Anzeige von PDFs sollte für Abhilfe sorgen. Adobe machte auch keine Angaben dazu, ob das Sicherheitsloch zur Codeausführung genutzt werden kann.

Stellenmarkt
  1. Produktmanager Machine Vision Software (m/w/d)
    STEMMER IMAGING AG, Puchheim bei München
  2. Product Owner - Media Solutions (m/f/d)
    Cataneo GmbH, München
Detailsuche

Adobe arbeitet nach eigenen Angaben an einem Patch, gab aber noch keinen Zeitplan bekannt. Wann mit einem Patch zu rechnen ist, steht somit nicht fest.

Nachtrag vom 16. Dezember 2009, 14:22 Uhr:

Adobe will einen Patch für den Adobe Reader sowie für Acrobat am 12. Januar 2010 veröffentlichen. Damit müssen Nutzer der Software fast einen Monat warten, bis das offene Sicherheitsloch geschlossen wird. Das Sicherheitsloch steckt wie vermutet in den Javascript-Funktionen des Adobe Reader.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Enuu
Bürgersteig-Parken führt zu Aus von Mini-Autos

Die vierrädrigen Kabinenroller von Enuu werden in Berlin auf Bürgersteigen geparkt, was Ärger verursacht. Nun verschwinden die Elektrofahrzeuge wieder.

Enuu: Bürgersteig-Parken führt zu Aus von Mini-Autos
Artikel
  1. Apple: Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays
    Apple
    Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays

    Zahlreiche Besitzer von Macbooks mit M1-Chip berichten über plötzlich gesprungene Displays - Apple geht von Fremdverschulden aus.

  2. Arbeit: LinkedIn Mitarbeiter dürfen im Homeoffice bleiben
    Arbeit
    LinkedIn Mitarbeiter dürfen im Homeoffice bleiben

    Die meisten der 16.000 LinkedIn-Mitarbeiter dürfen künftig Vollzeit von zu Hause aus arbeiten. Das könnte aber zu Einkommenseinbußen führen.

  3. Gesetz tritt in Kraft: Die Uploadfilter sind da
    Gesetz tritt in Kraft
    Die Uploadfilter sind da

    Ab sofort haften große Plattformen für die Uploads ihrer Nutzer. Zu mehr Lizenzvereinbarungen hat das bei der Gema noch nicht geführt.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

Lucida 05. Jan 2010

Volle Zustimmung. Ich mag bis heute ebenfalls den Foxit (Wenn schon PDF). Gibts hier...

blub 16. Dez 2009

ich habe vor wenigen Tagen erst einen Beitrag geschrieben, in dem ich einige Probleme...

nkn 15. Dez 2009

ich weiß noch, dass man mich neulich noch für diesen Gedankengang hier steinigen wollte...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Acer XB323UGP (WQHD, 170Hz) 580,43€ • Acer XV340CKP (UWQHD, 144 Hz) 465,78€ • Razer BlackShark V2 + Base Station V2 Chroma 94,98€ • Mega-Marken-Sparen bei MM • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Alternate (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 248,99€) • Fallout 4 GOTY 9,99€ [Werbung]
    •  /