• IT-Karriere:
  • Services:

Fuse - neues Bedienkonzept für Mobiltelefone

Synaptics zeigt mit Partnern Einhandbedienung für Touch-Smartphones

Synaptics hat mit Unternehmen wie Texas Instruments und Immersion ein neues Konzept zur Bedienung von Mobiltelefonen vorgestellt. Das Fuse genannte System verbindet mehrere Eingabetechnologien miteinander, um aufzuzeigen, wie sich die Bedienung von Mobiltelefonen in Zukunft entwickeln könnte.

Bereits 2006 hatte Synaptics mit Onyx ein innovatives Interface für mobile Geräte vorgestellt, dessen Ideen heute in so manchem Gerät zu finden sind. Fuse geht einen Schritt weiter und soll vor allem die Bedienung mit einer Hand erlauben, ohne dass der Nutzer dazu unbedingt auf den Bildschirm schauen muss - der größte Schwachpunkt der heutigen Touch-Bedienung.

Fuse kombiniert dazu Multitouch (kapazitiv), haptisches Feedback und 3D-Grafik. Zudem reagiert es auf Druck und Annäherung. So reagiert das Gerät beispielsweise darauf, wenn der Nutzer es in der Hand zusammendrückt. Kapazitive Sensoren am Rand erlauben Zoomen und Scrollen, ohne die zweite Hand zu Hilfe nehmen zu müssen.

Auch auf der Rückseite wurden Sensoren platziert, um mit einer Hand Symbole auszuwählen, wobei ein 3D-Effekt zeigt, was gerade ausgewählt wurde.

Entstanden ist Fuse in enger Zusammenarbeit von Synaptics, Texas Instruments, Immersion, TheAlloy und The Astonishing Tribe (TAT). Für das Produktdesign war TheAlloy verantwortlich, TAT steuerte das 3D-Interface bei und Immersion zeichnet für das taktile Feedback verantwortlich. TI steuert seinen Prozessor OMAP 3630 bei, Synaptics sein Clearpad, Navpoint und Touchbuttons. Gemeinsam wollen die Unternehmen zeigen, was mit einer Kombination ihrer Technik möglich ist.

Gezeigt werden soll Fuse Anfang Januar 2010 auf der CES in Las Vegas und im Februar 2010 auf dem Mobile World Congress in Barcelona.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Apple iPhone 8 Plus 256 GB Grau oder Silber für je 549€ statt 660€ oder 679€ im...
  2. (u. a. mit TV- und Audio-Angeboten, z. B. Samsung UE82RU8009 für 1.699€)
  3. 1.699€ (Bestpreis mit Saturn, Vergleichspreis 1.939€)
  4. (aktuell u. a. Netzteile von be quiet! zu Bestpreisen)

Tingelchen 15. Dez 2009

Das immer alle so auf dem Klickibunti-Strategie herumreiten müssen. Bunt ist nicht gleich...

Re Und ich... 15. Dez 2009

Na klar. Ein Dateisystem das ohne root Rechte gemountet werden kann. So könnte ich auf...

LolskyY 15. Dez 2009

Ohh man ja ich habe auch noch ein Handy mit Druck Knöpfen damit kommt man irgendwie...

oni 15. Dez 2009

Genau. Ich wollte niemanden persönlich angreifen/aburteilen, sondern nur diese Denke...

gormiti 15. Dez 2009

Da gebe ich Dir zu 100% Recht. Bin ich beruhigt das das hier noch jemand erkennt und...


Folgen Sie uns
       


Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020)

Das Handheld-Konzept von Dell ähnelt dem der Switch, das Alienware Concept Ufo eignet sich aber eher für ernsthafte Gamer.

Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Concept One ausprobiert: Oneplus lässt die Kameras verschwinden
Concept One ausprobiert
Oneplus lässt die Kameras verschwinden

CES 2020 Oneplus hat sein erstes Konzept-Smartphone vorgestellt. Dessen einziger Zweck es ist, die neue ausblendbare Kamera zu zeigen.
Von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth LE Audio Neuer Standard spielt parallel auf mehreren Geräten
  2. Streaming Amazon bringt Fire TV ins Auto
  3. Thinkpad X1 Fold im Hands-off Ein Blick auf Lenovos pfiffiges Falt-Tablet

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

    •  /