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Handytarif O2 o: Telefonflatrate aktiviert sich bei 40 Euro

Neue O2-Tarife brachten 1 Million Neukunden. In einer Sonderaktion bietet O2 den Flatratetarif O2 o mit einer Kostenobergrenze von 40 Euro an. Normalerweise liegt diese Grenze bei 60 Euro, die O2 als Kosten-Airbag bezeichnet. O2 bietet seit Mai 2009 neue Tarife und konnte seither 1 Million Neukunden gewinnen.
/ Ingo Pakalski
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Seit dem 8. Dezember 2009 verkaufen O2-Shops nur in Berlin, Hamburg und Köln den O2-o-Tarif mit 40-Euro-Grenze. Ab sofort steht dieses Angebot auch bundesweit online zur Verfügung. Ansonsten aktiviert sich die Flatratefunktion in dem Tarif erst ab einem Umsatz von 60 Euro im Monat. Bis zur Preismarke von 40 Euro respektive 60 Euro zahlt der Kunde nur die Leistung, die er in Anspruch nimmt. Jenseits von 40 Euro oder 60 Euro im Monat fallen keine weiteren Kosten für Anrufe und SMS zu Rufnummern in Deutschland an.

Unterhalb der Flatrateaktivierung kostet jede Telefonminute und SMS jeweils 15 Cent. Dabei wird jede angefangene Gesprächsminute voll berechnet, eine sekundengenaue Abrechnung gibt es nicht. Auch der Abruf der Mailbox kostet 15 Cent pro Minute. Der O2-o-Tarif richtet sich an Vieltelefonierer, die nicht immer den Leistungsumfang einer Flatrate in Anspruch nehmen. Die 40-Euro-Grenze bleibt über die gesamte Laufzeit des Vertrags bestehen, ein Mindestumsatz oder eine Grundgebühr fallen nicht an.

In den O2-Shops in Berlin, Hamburg und Köln gibt es den 40-Euro-O2-o-Tarif bis zum 19. Dezember 2009, während die Onlineaktion bis zum 21. Dezember 2009 läuft. Der Tarif wird für Neukunden sowie für Bestandskunden angeboten.

Seit Mai 2009 konnte O2 nach eigenen Angaben 1 Million Neukunden gewinnen. Diesen Zuwachs führt das Unternehmen auf die neuen Mobilfunktarife zurück, die es seit Mai 2009 gibt. Insgesamt sind derzeit knapp 16 Millionen Menschen Kunden bei O2.


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