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Fallout: Bethesda verliert Klage gegen Interplay

Interplay darf zumindest vorerst weiter an Onlinerollenspiel arbeiten

Den Rechtsstreit um Fallout hat Bethesda Softworks zumindest in der ersten Runde verloren: Interplay darf weiterhin an seinem Onlinerollenspiel rund um die Endzeitwelt arbeiten und Fallout-Spiele vermarkten.

Artikel veröffentlicht am ,

Ein Gericht in Maryland hat die erste Runde des Rechtsstreits um Fallout entschieden - und Bethesda Softworks ist der große Verlierer. Das Unternehmen hatte gegen Interplay geklagt und verlangt, dass dort weder weiter an einem Onlinerollenspiel in der Welt von Fallout gearbeitet wird, noch dass Interplay weiterhin eine Sammlung mit älteren Fallout-Titeln vertreibt.

 

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Hintergrund des Rechtsstreits ist, dass Bethesda im Jahr 2007 für 5,75 Millionen US-Dollar die Rechte an Fallout von Interplay gekauft hat. Einige Rechte sind allerdings in dem Deal dann wiederum an Interplay gegangen - darunter eine Lizenz für ein Onlinerollenspiel. Nach dem großen Erfolg von Fallout 3 möchte Bethesda offenbar die vollständige Kontrolle über Marke und Serie bekommen, weswegen der Fall bei Gericht gelandet ist.

Über die Gründe, die zu der jetzt getroffenen Gerichtsentscheidung geführt haben, ist noch nichts bekannt. Es ist wahrscheinlich, dass Bethesda zu weiteren juristischen Mitteln greift.



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cos3 14. Dez 2009

Die Haupstory ist etwas kurz - mit Broken Steel praktisch etwas länger, aber ganz nett...

Kat 14. Dez 2009

Wenn irgendwer, ob es nun Bethesda oder EA ist, ein Produkt oder ein Studio kauft, geht...


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