Tine 2.0 2009/11 freigegeben

Groupware-System auch als OpenID-Provider

Die Groupware- und CRM-Lösung Tine 2.0 ist in der Version 2009/11, Codename "August", erschienen. Tine 2.0 lässt sich ab sofort als OpenID-Server verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,

Im CRM-Modul der webbasierten Groupware-Lösung wurde die Bericht- und Analysefunktion verbessert. Der integrierte Lead-Manager bietet jetzt eine Vorschaufunktion, in der entweder Details eines markierten Leads oder Statistiken aus mehreren Leads dargestellt werden. Leads können über eine verbesserte Filterfunktion gruppiert werden. Berichte können direkt in Excel-Tabellen exportiert werden.

Stellenmarkt
  1. Senior SAP Consultant SD/MM
    AKASOL AG, Darmstadt
  2. Project Consultant - Innovation Scouting & Implementation (m/w/x)
    ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
Detailsuche

Das Kalendersystem prüft neue oder verschobene Termine auf Überschneidungen mit bestehenden Terminen und gibt gegebenenfalls ein Warnmeldung aus. Ereignisse können gefiltert werden und eigene Kalender für bestimmte Objekte, etwa Besprechungsräume, eingerichtet werden.

Neben einer optimierten Benutzeroberfläche bietet Tine 2.0 dank aktualisierter Bibliotheken Zugriff auf die Frameworks ExtJS 3.0 oder Zend 1.9. Zudem wurde der E-Mail-Client überarbeitet, er erledigt E-Mail-Caching und Löschbefehle im Hintergrund. Das Firefox-Plug-in Callout benachrichtigt umgehend über eingetroffene E-Mails.

Tine 2.0 steht in der aktuellen Version unter www.tine20.org/download/ zum Download bereit. Eine Demoversion bietet unter www.tine20.org/demo/ eine Vorschau auf das Groupware-System mit CRM-Funktionalität. Die Software unterliegt den Bestimmungen der AGPLv3 und wird von einigen ehemaligen Programmierern der Software eGroupware geschrieben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ransomware
Jeder hat Daten, die eine Erpressung wert sind

Unbenutzbare Systeme, verlorene Daten und Schaden in Millionenhöhe: Wie ich einen Emotet-Angriff erlebt habe.
Ein Erfahrungsbericht von Lutz Olav Däumling

Ransomware: Jeder hat Daten, die eine Erpressung wert sind
Artikel
  1. Bundesservice Telekommunikation: Die dubiose Adresse in Berlin-Treptow
    Bundesservice Telekommunikation  
    Die dubiose Adresse in Berlin-Treptow

    Angeblich hat das Innenministerium nichts mit dem Bundesservice Telekommunikation zu tun. Doch beide teilen sich offenbar ein Bürogebäude.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Elektroautos: Volkswagen und Bosch kooperieren bei Akkuzell-Fertigung
    Elektroautos
    Volkswagen und Bosch kooperieren bei Akkuzell-Fertigung

    Den wachsenden Bedarf an Stromspeichern will Volkswagen durch eine Produktionspartnerschaft für Akkuzellen mit Bosch decken.

  3. Fahrlässige Tötung: Tesla-Fahrer wegen Unfall durch Autopilot angeklagt
    Fahrlässige Tötung
    Tesla-Fahrer wegen Unfall durch Autopilot angeklagt

    Ein Tesla-Fahrer muss sich wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten, weil zwei Menschen ums Leben kamen, als der Tesla auf Autopilot fuhr.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 WOHL HEUTE BESTELLBAR • Samsung 16GB DDR5-4800 199€ • LG OLED 55" 120Hz • Huawei MateBook 16,1" 16GB 512GB SSD 709€ • RTX 3080 12GB bei Mindfactory 1.699€ • Samsung Gaming-Monitore (u.a. G5 32" WQHD 144Hz Curved 299€) [Werbung]
    •  /