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Sipgate siegt vor Gericht gegen T-Mobile

Rechtsstreit um Sipgate-Software für iPhone geht weiter

Vor dem Landgericht Hamburg konnte Sipgate einen gerichtlichen Erfolg gegen T-Mobile verbuchen. Das Gericht konnte nicht erkennen, wie die damals nur für entsperrte iPhones angebotene Sipgate-Software das Mobilfunknetz von T-Mobile beeinträchtigen kann. T-Mobile will gegen das Urteil in Berufung gehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Im September 2008 erwirkte T-Mobile vor dem Oberlandesgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen Sipgate. Sipgate war es seitdem untersagt, den Sipgate-Client für entsperrte iPhone-Modelle zu bewerben. Für diese Softwareversion musste das iPhone entsperrt werden und T-Mobile sah darin eine Aufforderung zum Hacken des iPhones. Zudem würde die Sipgate-Software die Funktionsfähigkeit von T-Mobiles Mobilfunknetz beeinträchtigen. Mittlerweile ist die Sipgate-Software auch in Apples App Store gelistet und dort kostenlos verfügbar.

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Dennoch geht der Rechtsstreit um die Sipgate-Version für ein entsperrtes iPhone weiter. Die einstweilige Verfügung vom September 2008 hat das Landgericht Hamburg nicht bestätigt. Dem Gericht fehlte von T-Mobile eine nachvollziehbare Begründung, weshalb die betreffende Sipgate-Software eine Gefahr für das Mobilfunknetz darstelle, heißt es in einer Mitteilung von Sipgate. Laut Gericht ist die Sipgate-Software dazu gedacht, Telefonate über das Internet zu führen und das würde das Mobilfunknetz von T-Mobile nicht tangieren. Zudem führe die Sipgate-Software keine Manipulation im SIM-Lock des iPhones durch.

T-Mobile will gegen dieses Urteil in Berufung gehen. Ein endgültiges Urteil steht damit in dem Fall noch aus.

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Denny 12. Dez 2009

Im Allgemeinen würde ich sagen: ich stimme dir voll zu. Nur: Was bleibt mir momentan...

LOAD 12. Dez 2009

Da du weder den Unterschied zwischen Kabel, Festnetz und Mobilfunk kennst, noch dich an...

nepumuk 11. Dez 2009

Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich würde mal aus dem Bauch...


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