Call of Duty 6 top in den USA - vor allem auf der Xbox 360

Rund 2,69 Milliarden US-Dollar hat das Geschäft mit Konsolensoft- und -hardware im November 2009 in den USA erzielt, meldet das Marktforschungsunternehmen NPD Group(öffnet im neuen Fenster) . Das sei zwar ein Rückgang um rund 7,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr – aber trotzdem das zweitbeste Ergebnis in der Branchengeschichte. Die Umsätze mit Software lagen bei 1,41 Milliarden US-Dollar und damit um 3,1 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum, die Umsätze mit Hardware gingen um 13,4 Prozent auf 1,05 Milliarden US-Dollar zurück.
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Bestverkaufte Konsole im wichtigen Vorweihnachtsmonat war die Nintendo Wii mit rund 1,26 Millionen Einheiten, gefolgt von der Xbox 360 mit 819.500 Einheiten und der Playstation 3 mit rund 710.400 Stück. Bei den Handhelds konnte sich der DS souverän an die Spitze setzen – 1,7 Millionen US-Käufer mehr besitzen jetzt so ein Gerät. Die Playstation Portable begleitet nun zusätzliche 293.900 Spieler.
Bei den Spieleverkaufszahlen der NPG Group überrascht das starke Abschneiden von Call of Duty: Modern Warfare 2 auf der Xbox 360 – mehr als 4,2 Millionen sind es auf der Konsole von Microsoft. Auf der Playstation 3 konnte sich der Ego-Shooter nur 1,87 Millionen Mal verkaufen. Auf Platz drei folgt New Super Mario Bros. für die Nintendo Wii mit 1,39 Millionen Einheiten. Die Xbox-360-Variante von Assassin's Creed 2 steht auf Platz 4 mit 794.700 verkauften Stück, das PS3-Gegenstück wanderte über 448.400 Ladentheken. Ebenfalls gut gelaufen ist es auf der Xbox 360 für Left 4 Dead 2 mit 744.000 und für Dragon Age: Origins mit 362.100 verkauften Einheiten.



