Abo
  • Services:

Fennec 1.0 - mobiler Firefox kommt noch dieses Jahr

Release Candidate von Fennec 1.0 für kommende Woche geplant

Noch in diesem Jahr ist die Veröffentlichung von Fennec 1.0 geplant, der mobilen Version von Firefox. In der kommenden Woche erscheint zunächst ein Release Candidate. Vorerst wird es Fennec nur für die Maemo-Plattform geben, erst im ersten Halbjahr 2010 ist eine Version für Windows Mobile geplant. Auch für Android ist Fennec geplant.

Artikel veröffentlicht am ,

Jay Sullivan, Vice President von Mozillas Mobilsparte, hat CNet.com den Zeitplan für den mobilen Firefox-Browser Fennec erläutert. Fennec 1.0 für Maemo soll demnach noch im Dezember 2009 erscheinen, für die kommende Woche ist ein Release Candidate geplant. Zunächst wird es Fennec 1.0 aber nur für die Maemo-Plattform geben, also für die Nokia-Geräte N810 und N900. Zuletzt war im Oktober 2009 eine vierte Beta von Fennec 1.0 erschienen.

 

Stellenmarkt
  1. Validatis, Köln
  2. Continental AG, Schwalbach (bei Frankfurt/Main)

Erst drei bis vier Monate später wird Fennec 1.0 für Windows Mobile erscheinen, derzeit befindet sich der Browser im Alphastadium. Die Arbeiten daran sollen im März oder April 2010 abgeschlossen sein. Seit Oktober 2009 ist bekannt, dass Fennec auch für Android geplant ist. Wann die Version erscheint, ist unklar. Auf keinen Fall wird Fennec für Symbian und Blackberry-Geräte erscheinen. Ob eine Fennec-Version für Web OS geplant ist, steht nicht fest.

Im kommenden Jahr sind mehrere Neuerungen für Fennec geplant: So wird der Browser Multitouch-Unterstützung erhalten, auf eine im Mobiltelefon enthaltene Kamera zugreifen und auf Bildschirmberührungen mit Vibrationen reagieren. Zudem werden der Synchronisierungsdienst Weave sowie das Erweiterungssystem Jetpack integriert und die Javascript-Engine soll schneller werden. Außerdem ist die Unterstützung von WebGL und Electrolysis geplant. Das Projekt Electrolysis soll Browserkomponenten auf separate Tasks verteilen, was die Stabilität erhöhen und die Geschwindigkeit steigern soll.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. RT-AC5300 + Black Ops 4 für 255,20€ + Versand)

Niklas 30. Dez 2009

Ich weiß - ist 'nen alter Thread - hab ihn gerad per Zufall entdeckt. Fennec Beta 5 ist...

karlofranz 10. Dez 2009

Das ist aber nichts offizielles von Mozilla?

www.firefox.mobi 10. Dez 2009

könnte man den fennec-browser eigentlich auch auf einem e-reader (kindle oder sony PRS...

gouranga 10. Dez 2009

Ja, schwach. Schmeiß dein Modem weg und kauf die mindestens einen PII.

gouranga 10. Dez 2009

nein, denn IE hat sich über das gleiche Modem eingewählt. Netscape brauchte unheimlich...


Folgen Sie uns
       


Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 1

In Teil 1 im Livestream zu Shadow of the Tomb Raider gibt es zahlreiche Grafik-Menüs, schöne Screenshots und Laras Start in die Apokalypse.

Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 1 Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
    SpaceX
    Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

    Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

      •  /