Graphicconverter mit Detailverbesserungen
In den Graphicconverter wurde nun die Version 8.0 des Exiftools(öffnet im neuen Fenster) integriert. Damit werden die Metadaten zahlreicher neuer Digitalkameras unterstützt. Außerdem beherrscht Version 6.6 des Graphicconverters die Auswahl eines Frames für die Filmvorschauerstellung und wurde für diverse JPEG2000-Varianten und einige Bildformate aus dem Medizintechnikbereich fit gemacht. Auch die verlustfreie Kompression mit dem JPEG-Lossless-Modus(öffnet im neuen Fenster) wird vornehmlich im medizinischen Bereich eingesetzt und verwendet ein anderes Verfahren als herkömmliche JPEGs, um den Speicherbedarf von Bildern zu reduzieren.
Nach Herstellerangaben wurde das Löschen von Dateien und Ordnern beschleunigt und für Animationen die Möglichkeit geschaffen, den Kontrast und die Helligkeit aller Frames gleichzeitig zu verändern.
Das Mac-Tool Graphicconverter von Thorsten Lemke kann mehr als 200 unterschiedliche Bildformate(öffnet im neuen Fenster) lesen und 80 Formate schreiben. Das Programm lässt sich außer zum Konvertieren und für die Bildbearbeitung auch als Dateibrowser einsetzen und kann scannen. Seine Plug-in-Schnittstelle kann Photoshop-Erweiterungen ansprechen. Die besondere Stärke liegt in der Mehrfachkonvertierung von ganzen Bildstapeln. Der Graphicconverter lässt sich via Applescript und Automator Actions fernsteuern.
Der Graphicconverter 6.6(öffnet im neuen Fenster) ist für Besitzer der Vorversionen 6.0 und 6.5.x. kostenlos. Die Vollversion kostet 29,95 Euro.



