Facebook gründet Sicherheitsbeirat

Beratende Organisationen sollen für mehr Datenschutz und Sicherheit sorgen

Facebook hat die Gründung eines Beirats angekündigt, in dem fünf Internet-Sicherheitsorganisationen aus Nordamerika und Europa vertreten sind. Gemeinsam sollen nun die Sicherheitsbestimmungen für die Nutzer des sozialen Netzwerks überprüft und verbessert werden.

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Im Facebook-Sicherheitsbeirat, dem Facebook Safety Advisory Board, sind Common Sense Media, Connectsafely, Wiredsafety, Childnet International und The Family Online Safety Institute (FOSI) vertreten. Mit ihnen will sich Facebook nun regelmäßig abstimmen, um die Sicherheitsmaßnahmen für seine Nutzer zu prüfen, zu verbessern und Informationen für Eltern, Lehrende und Jugendliche anzubieten. Der Beirat soll künftig erweitert werden.

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Facebook berät sich laut eigenen Angaben bereits seit Jahren mit externen Organisationen über seine Sicherheitsmaßnahmen. Im November 2009 berichtete der deutsche Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) davon, dass sich neben Facebook auch Lokalisten, Myspace, Xing, Wer-kennt-Wen und die VZ-Netzwerke in Unterlassungserklärungen verpflichteten, bestimmte verbraucherunfreundliche Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen nicht mehr zu verwenden.

Das US-Unternehmen Facebook ist bereits an der "Internet Safety Technical Task Force" beteiligt, einer Gruppe von Internetunternehmen, Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftlern und Technikexperten. Sie hat das Ziel, gemeinsam wirksame Maßnahmen und Verfahren zu entwickeln, um für die Jugend im Internet eine sichere Umgebung zu schaffen.

Derzeit kooperiert Facebook mit MTV in der "A Thin Line"-Aktion gegen digitalen Missbrauch und arbeitet seit vergangenem Monat mit der BBC, um deren Kampagne "Bullyproof" zu unterstützen, die Cybermobbing beenden will.

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