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Gparted 0.5.0 meistert Software RAID des Linux-Kernels

Freier Partitionierer erkennt RAID-Laufwerke automatisch. Das Partitionierungsprogramm Gparted in der Version 0.5.0 erkennt nun RAID-Laufwerke automatisch und interagiert mit dem RAID-Manager Mdadm.
/ Jörg Thoma
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Ab sofort erkennt die Version 0.5.0 des Partitionierers Gparted(öffnet im neuen Fenster) RAID-Systeme automatisch. Wurden bislang nur sogenannte Hardware- und Mainboard-RAID-Systeme unterstützt, kommt jetzt das im Linux-Kernel enthaltene Software RAID "md" dazu. Gparted zählt Mdadm, das Programm zum Verwalten von Linux-Software-RAID-Verbunden, zu seinen Abhängigkeiten.

Ein Bug in der Kommunikation zwischen Gparted und dem Backend Parted hatte dafür gesorgt, dass Gparted eine Fehlermeldung ausgab, in der versehentlich eine NTFS-Partition als größer eingestuft wurde, als der Datenträger, auf dem sie sich befindet. Ab dieser Version prüft Gparted, ob auch bei Parted der entsprechende Patch vorhanden ist. Außerdem wurde die Copy-and-Paste-Funktion für Partitionen wieder reaktiviert.

Der Quellcode für das unter der GPL freigegebene Programm liegt auf den Sourceforge-Servern(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.


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