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Funkwerk: Robuste WLAN-Access-Points für drinnen und draußen

Access Points können auf dem 5,8-GHz-Band funken

Von Funkwerk kommen vier Access Points der Marke Bintec, die unter widrigen Bedingungen eingesetzt werden und dabei lange Distanzen überbrücken können.

Artikel veröffentlicht am ,

Funkwerks vier neue WLAN-Access-Points sollen vor allem extremen Umgebungsbedingungen widerstehen: Schmutz, Kälte, sehr warme Umgebungen sowie Temperaturschwankungen sollen den Geräten nichts anhaben können. Gegen Wasser ist hingegen nur ein Teil der Geräte geschützt.

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Die Access-Points Bintec Wl1040n und Wl2040n entsprechen der Schutzklasse IP40, sind also gegen feste Fremdkörper mit einem Durchmesser von 1 mm geschützt (IP4y). Da sie für den Inneneinsatz konzipiert wurden, sind sie nicht gegen Wasser geschützt (IPx0). Der Unterschied zwischen den beiden Innen-APs ist die Anzahl der Antennen und Funkmodule. Der Wl1040n hat drei Antennen und ein Funkmodul. Vier Antennen und zwei Funkmodule gibt es beim Wl2040n.

Der Schutzklasse IP65 entsprechend und damit staubdicht (IP6y) und gegen Strahlwasser (IPx5) geschützt sind die APs Wl1065n und Wl2065n. Die beiden Modelle unterscheiden sich ebenfalls bei der Anzahl der Antennen und Funkmodule und sind für den Außeneinsatz konzipiert.

Der Einsatz der Access Points soll auch noch in Temperaturbereichen zwischen -25 und +65°C gewährleistet sein. Auch die Reichweiten sollen hoch sein. Funkwerk verspricht für die Geräte reale Nettodurchsatzraten von 75 MBit/s auf eine Entfernung von einem Kilometer.

Die Access Points funken sowohl auf dem 2,4- als auch auf dem 5-GHz-Band. Allerdings können nur die WL20er Modelle auf beiden Frequenzen gleichzeitig arbeiten. Dabei werden die Standards 802.11a, b, g und n unterstützt. Zusätzlich können die APs auch auf 5,8 GHz mit 4 Watt funken. Dazu braucht es aber laut Funkwerk eine Zulassung durch die Regulierungsbehörde.

Damit die Access Points auch an entlegenen Stellen eingesetzt werden können, gibt es eine Option auf einen Glasfaseranschluss.

Die Geräte sollen ab sofort verfügbar sein. Die Modelle für den Inneneinsatz kosten etwa 770 für das Ein-Modul-Modell und 1.070 Euro mit zwei Funkmodulen. Die Geräte für den Außeneinsatz kosten 1.070 beziehungsweise 1.370 Euro.

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hämmerle 02. Dez 2009

Wenn du die Fehlerhinweise so verfasst hast, dann würde ich auch nicht darauf antworten...

K-L-U-K 02. Dez 2009

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