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Netzwerkscanner Nessus 4.2 verfügbar

Schwachstellenscanner mit neuer Benutzerschnittstelle. Der Netzwerk- und Schwachstellenscanner Nessus ist in der Version 4.2 mit neuer Benutzeroberfläche und verbessertem Berichtssystem erschienen.
/ Jörg Thoma
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In der aktuellen Version 4.2 des Netzwerk- und Schwachstellenscanners Nessus(öffnet im neuen Fenster) der Firma Tenable Network Security können Benutzer über eine in Flash programmierte Benutzerschnittstelle auf die Funktionen des Programms zugreifen. Eine Clientsoftware wird nicht mehr benötigt. Eine begonnene Netzwerküberprüfung wird nicht mehr durch das Abmelden von der Benutzeroberfläche unterbrochen, während Benutzer mit administrativen Rechten von Benutzern gestartete Scans stoppen können.

Die erstellten Berichte werden ab sofort auf dem Server gespeichert. So lassen sich Resultate gemeinsam über das Netz einsehen und vergleichen. Die Berichtdatei .nessus kann jetzt dank vereinfachter Syntax besser ausgelesen werden und bringt eine HTML-Export-Funktion mit. Die Scan-Engine meldet sich per HTTP-User-Agent als Internet Explorer 8 an.

Zu den bereits unterstützten Linux-Distributionen gesellen sich nun Fedora 12 (32- und 64-Bit), Ubuntu 9.10 (32- und 64-Bit) und Suse 10 Enterprise (64-Bit). Nessus wird seit 2005 unter einer proprietären Lizenz vertrieben, für private Benutzer ist die Verwendung kostenlos. Versionen für Windows, Mac OS X, Linux und FreeBSD liegen auf den Nessus-Servern zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit.


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