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Neues Datenschutzmodell für Facebook

Einstellungen zur Privatsphäre werden neu strukturiert. Facebook baut sein Datenschutzmodell um. Die bisher genutzten regionalen Netzwerke werden abgeschafft. Nutzer bekommen eine bessere Kontrolle darüber, wer welche Inhalte sehen kann. Zugleich verkündet Facebook, mehr als 350 Millionen Nutzer zu haben.
/ Jens Ihlenfeld
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Das aktuelle Datenschutzmodell von Facebook basiert auf Netzwerken und stammt aus einer Zeit, in der Facebook vor allem für Studenten gedacht war. Das hat sich mittlerweile geändert. Nun wird auch das Datenschutzmodell angepasst, kündigt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in einem offenen Brief an Facebooks Nutzer(öffnet im neuen Fenster) an.

Dabei entfallen die bisher genutzten regionalen Netzwerke komplett. An ihre Stelle treten neue Einstellungen, mit denen Nutzer festlegen können, welche Inhalte Freunde, Freunde der Freunde und alle anderen sehen können. Dabei können die Einstellungen für jeden eingestellten Inhalt einzeln vorgenommen werden.

Alle Datenschutzeinstellungen werden zudem in einer neuen Seite zusammengefasst, die laut Zuckerberg übersichtlicher ist.

In den nächsten Wochen wird Facebook seine Nutzer auffordern, angesichts der recht weitreichenden Änderungen ihre Einstellungen zur Privatsphäre zu überprüfen. Dabei macht Facebook auch Vorschläge, wie die aktuellen Einstellungen am besten auf das neue System übertragen werden können.


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